Ergebnisse auf Deutsch für suse mbr reparieren
Wiadomość
  freeBSD starten oder FreeBSD boot sector kopieren
freeBSD starten oder FreeBSD boot sector kopieren
  hi

habe folgendes problem:

habe freeBSD mit der option

- None Leave the Master Boot Record untouched

installiert, weil ich bei MBR NICHTS ćNDERN MÖCHTE und KEIN freeBSD Bootmanager
installieren oder benutzen.

ich möchte eben freeBSD mit dem Bootloader von windows starten

mein problem ist, wie kann ich jetzt freeBSD starten, damit ich FreeBSD boot sector kopieren kann ?

dd if=/dev/rad0s1 of=bootsect.bsd bs=512 count=1

geht das mit Knoppix oder SUSE Live CD vielleicht ?

mit der freeBSD Installation bringe irgendwie nicht, freeBSD zu starten...
 
  freeBSD mit WIN2000 Bootmanager starten
freeBSD mit WIN2000 Bootmanager starten
  hi

auf der ersten festplatte 20GB läuft WIN2000.
habe eine zusätzliche 80GB Festplatte besorgt und
auf der zweiten festplatte will ich SuSE 9.1 und FreeBSD installieren.
Möchte alle systeme ( linux und freeBSD ) mit dem Bootloader von windows booten.

SuSE ist für mich kein problem:
- ich installiere GRUB in den boot sector der root Partition,
- kopiere linux MBR auf die diskette
- starte windows und kopiere bootsek.lin von der diskette ins C:
- anschliessend editiere boot.ini und setze zusätzlich c:ootsek.lin="linux"

so kann ich problemlos mit WIN2000-Bootmanager linux starten.

aber wie funktioniert es wenn ich auf der zweiten Festplatte neben linux auch
FreeBSD installiere ?

habe 9GB ( primary partition ) erstellt und für freeBSD reserveiert
anschliessend freeBSD partitionen inklusive SWAP automatisch erstellt.

da kommt aber die erste Frage:

beim installieren des freeBSD Bootselectors habe zur Auswahl:

- BootMgr Install the freeBSD Boot Manager
- Standard Install a standard MBR ( no boot manager )
- None Leave the Master Boot Record untouched

welche option soll ich in meinem fall auswählen ?
"None" scheint mir logisch, aber wie kann ich nacher konfigurieren, um freeBSD zu starten ?
  freeBSD mit WIN2000 Bootmanager starten
danke, aber wie kann ich jetzt freeBSD starten, damit ich FreeBSD boot sector kopieren kann ?

habe freeBSD mit der option

- None Leave the Master Boot Record untouched

installiert.

geht das mit Knoppix oder SUSE Live CD vielleicht ?

mit der freeBSD Installation CD bringe irgendwie nicht, freeBSD zu starten.
  LILO-Bootmanager
LILO-Bootmanager
  Hallo,
ich hab da ein Problem:
Ich hab mir ne gröüere HDD gekauft und per PartitionMagic den Inhalt der alten auf die neue HDD kopiert. Alles genau gleich (1. Partition primär mit Win98; dann erweiterte mit den drei logischen Linux-Partitionen).
Nun, früher hat mir der LILO gebootet, und mir die Wahl zwischen SuSE Linux 7.0 oder Win98 gelassen.
Bei der neuen HDD bootet aber Win98 ungefragt (Frechheit http://www.power.msing.de/ultimate/smile.gif)
Nun die Masterfrage: Wie bekomme ich auf die neue Platte den alten Boot-Record.
Versuchsweise die alte HDD einzubauen und ne Boot-Disk zu erstellen, bringt irgendwie nichts, da die Diskette zwar bootet, dann aber mit "LI" stehenbleibt http://www.power.msing.de/ultimate/frown.gif
Gibts nen Weg, die alte HDD auf Master, die neue auf Slave zu fahren, um von der alten auf die neuen den Bootrecord zu installieren?
Danke für Eure Antworten...
 
  SuSE 7.0 und die 1024-Zylinder-Grenze
hi.. grundsätzlich geht das schon, ABER:
besser isses, wenn du die suse 7.1 nimmst, weil du damit ganz einfach die windows-partition verkleinern kannst. zum booten braucht der linuxloader (lilo) den anfang der platte, weil er sich auch in den master boot record (mbr) eintragen muss. dass heisst aber nicht, dass dann nicht unmittelbar danach die windows-partition folgen darf. kann ja auch so aussehen "linux|windows|windows|linux|vonmirausnochmalwindows|oderebenlinux". ich hab dem ganzen aber sofort einen riegel vorgeschoben und einfach ne olle 10gb-platte eingebaut, auf der nur linux lief. :)
wenn du's ganz genau wissen willst, dann schau mal auf www.suse.de in der support-datenbak nach, da findest du auch info's übers partitionieren.

alsdenn

ochmenno
  Vista SP 2 und Linux
Hi,

viel zu umständlich das ganze. Ich weiü nicht warum man immer gleich neu installieren will, das muss man unter Linux-BS ( openSuSE ) nicht, da muss es schon sehr dicke kommen wenn das nötig würde.

Hier hätte es gereicht mit Hilfe von ÂťSuper-Grub-Disk ( S-G-D )ÂŤ in jeder hinsicht was Windows ~ Linux-BS betreffend auch nur den MBR neu schreiben lassen. Dazu hätte u.U. sogar nur die SuSE-DVD im Reparaturmodus gereicht, hier muss man nur festlegen ( durch setzen von Häkchen im Boot-Editor ) ob der MBR neu geschrieben werden soll oder auch ob beides ( Grub-Bootloader ) neu installiert werde soll.
  Bildschirm bleibt nach Installation dunkel
Hallo mirage113,

zu deinem 1. Problem: Die Installaiton mit Hardwareerkennung wurde abgeschlossen oder nicht ?

Startet nur die Grafische Oberfäche nach dem Neustart nicht oder geht gar nichts ?

zu deinem 2. Problem:

Der Anfang der Installation läuft fast genauso ab wie bei einer Parallel Installation auf einer Festplatte. Der unterschied ist nur das man als Festplatte auf der Linux installiert werden soll nicht die Interne nimmt, sondern die Externe – Festplatte. Dies macht man folgendermaüen. Beim Menü das die Installierten Pakete und den Partitonierungsvorschlag sowie den verwendeten Boot – Manager anzeigt. Muss man den Unterpunkt „Partitionierung“ wählen. Dort im angezeigten Menü den vorletzten Punkt auswählen. Jetzt fragt Linux welche Festplatte man verwenden will. Hier wählt man dann die gesamte Externe – Festplatte für Linux aus mit separaten Home – Verzeichnis. Nun die ćnderungen speichern und das Menü zum Partitionieren verlassen. Jetzt den Unterpunkt „Boot – Manager“ wählen. Hier müssen folgende ćnderungen vorgenommen werden. Beim Punkt „Master Boot Record“ den Hacken wegnehmen. Dann den Punkt „custom Partition“ wählen. Dort werden dann im Auswahl Menü 3 Partitionen stehen. Vorher muss man nach schauen welche die „root – Partition“ ist. Es besteht die Möglichkeit das es die /dev/sdb2 ist. Die „root – Partition“ auswählen.
Dann die ćnderungen speichern und das „Boot – Manager“ Menü verlassen. Jetzt Linux Installation beginnen.

So war es unter OpenSuse 10.2, aber unter Opensuse 11 muss es ähnlich sein.
  Kein Festplattenzurgiff
weil bei der Startdiskette...die du erstellt hast über XP kein fdisk dabei ist...

deswegen diese Meldung...

bei der vorletzten CT war SuseLinux dabei...als DVD

damit hättest dein System reparieren lassen können...

Meine Konfig schaut fast so aus wie deine...

ich habe mir den Bootloader bei der Installation auf eine Diskette schreiben lassen...

Vorteil...

1.es startet immer Windows...(benutze ich öfter...meistens)
2.wenn ich Lust auf Linux habe kommt die Diskette rein...dort kann ich dann wählen...was starten soll
3.der MBR wird von Grub nicht überschrieben...
4.ist die Diskette im Eimer....muss die DVD wieder ran...aber mein Windows läuft immer...
  Linux formatiert - danach Windows installieren geht nicht..
Hallo,

dies liegt daran, dass Linux entweder EXT3 oder EXT2 oder RaiserFS Filesysteme verwendet. Weiterhin wird bei manchen Distributionen auch das Falsche Erweiterte Patition verwendet. Linux kann in diesem Punkt halt mehrere Filesysteme! Solang die Partitionen und der Master Boot Record nicht wieder hergestellt werden, wird Microsoft Probleme mit dieser Platte haben.

Tip: Norton Ghost -> GDISK.EXE kann hier sauber arbeiten. Andere Tools solten aber auch gehen. Probleme gibts nur bei Linux- Tools (Meiner Erfahrung nach eigentlich nur SuSE)
  Install Problem Win XP Prof. SP 2 auf Laptop
...der BL steht doch im MBR und wenn Du den BL editierst WIRD der MBR neugeschrieben! ;o)
Du kannst auch die Reparaturfunktion benutzen!
Suse CD/DVD rein, starten, als INstallationsart 'Reparatur des installierten Systems' wählen und die automatische Reparatur laufen lassen. Dauert etwas länger, analysiert aber die Partitionstabelle und den Bootloader und behebt die Probleme auch! Steht aber auch im Benutzerhandbuch! ;o) (Seite 52!)
  win 95 installieren
Anscheinend hast du zuvor den LILO (Linux Loader von z. B. SuSE Linux) in den MasterBootRecord (MBR) geschrieben!
Wie du die Festplatte formatiert hast, wurde wahrscheinlich irgendwas am MBR geändert, sodass der LILO nicht mehr aus dem MBR ausgelesen werden kann!

Lösung: Mit Startdisk booten und mit "fdisk /mbr" den Master-Boot-Record löschen!
Allerdings solltest du schon ein bisschen Erfahrung haben!

:cool:

mfg
Flan-Al
  [Linux] Der Linux-Hilfe-Thread
Also nochmal: KDE ist kein eigenständiges Betriebssystem, sondern lediglich eine Desktop-Umgebung.

Ein Desktop ist einfach nur eine graphische Oberfläche, die dem Anwender eine Arbeitsumgebung bietet, um verschiedene (grundlegende) Operationen auszuführen (z.B. Dateien anschauen und ausführen, Pakete betrachten und entpacken, Dateien kopieren, verschieben und löschen etc.).

Man kann aber von der graphischen Oberfläche bzw. dem Desktop aus nicht auf das Betriebssystem schlieüen, welches genutzt wird. Zum einen gibt es nämlich zu viele UNIX/Linux Systeme, die von Haus aus KDE als ihren Desktop nutzen (openSuSE ist eine davon). Und zum anderen sind diese graphischen Oberflächen allesamt austauschbar- es liegt also schluüendlich am Anwender, was für einen Desktop er nutzt.

Das, worum es hier eigentlich geht, ist ein Betriebssystem bzw. eine Linux-Distribution und in deinem Falle ist dies openSuSE (was eine Distribution ist, wurde schon an dieser Stelle in diesem Thread erklärt).

Und wenn ich dich nun richtig verstanden habe, dann hast du Windows neu installiert, nachdem du openSuSE installiert hast und nun erscheint kein Auswahlmenü mehr, wenn du den Rechner neu startest? Ist ganz einfach: Windows hat die Master Boot Record überschrieben. An openSuSE kommst du nun, indem du von CD startest und/oder du muüt den alten Boot-Manager (im Falle von openSuSE ist das, glaube ich, LILO) wiederherstellen/neu installieren.
  verschiedene linux distributionen und freeBSD auf der gleichen Festplatte
andere frage,

gehe so vor:

für SuSE 9.1 habe folgende partitionen erstellt:

/boot 100MB Ext2 ( primary )
/SWAP 2 MB ( logical )
/ 18MB Ext3 ( logical )

und installiere zuerst freeBSD

habe 10GB ( primary partition ) reserveiert
und freeBSD partitionen inklusive SWAP automatisch erstellt.

da kommt aber die erste Frage:

beim installieren des Bootselectors habe zur Auswahl:

- BootMgr Install the freeBSD Boot Manager
- Standard Install a standard MBR ( no boot manager )
- None Leave the Master Boot Record untouched

welche option soll ich in meinem fall auswählen ?
"None" scheint mir logisch, aber wie kann ich nacher freeBSD starten ?
  suse Linux 10.0 installation mit usb Stick klappt das?
Hallo! Die aktuelle Suse ( 10.3 ) hat eh keine Option mehr für eine Diskette. D.h. man muss hier den Bootloader erstmal in den MBR (Master Boot Record) schreiben lassen. Aber wenn Du einwenig geduld hast ( bis ca. Ende Juni Monats), dann werde ich ein aktuelles Tutorial für Opensuse 11 erstellen.

Herzlich willkommen im Forum!

cu
Gargi
  Nach Linux-löschung- kein xp start
Nach Linux-löschung- kein xp start
  hi,
ich habe da heute nen bissl müll gebaut. also ich brauchte wieder Platz auf meine Platte und da dachte ich mir, mache ich doch mal meine Linuxplatte platt. gesagt getan. neugestartet und es lie fauch alles. dann nochmal neu gestartet und dann kamm da wo sonst der Linux Bootmanager kam nur noch der text
"Grub"
ich kann mein xp nun leider nichtmehr starten. habe auch schon mit bootcfg /rebuild eine neue boot.ini erstellt aber leider leider kommt immernoch der text "Grub"
was kann ich machen um wieder von meine Winpartition zu starten?

MFG PSylo

edit:
nachdem ich diesen Beitrag hier verfasst habe, habe ich natürlich weiter im Internet naach einer Lösung gesucht. irgendwann bin ich dann auf "master-boot-record" gestoüen. dies lag irgendwo in meinem Hinterkopf. bei google habe ich dann einfach "master boot record löschen" eingeben und habe meine Lösung auf der Suse.de Seite gefunden.
Löschen tut man den mit FIXMBR in der Wiederherstellungskonsole.

MFG PSylo
  Deinstallation von Suse Linux 9.1 Personal
Deinstallation von Suse Linux 9.1 Personal
  Hallo,

ich will SuSe Deinstallieren, weil ich den Platz für Windows brauche, SuSe will ich hingegen auf meinem Server installieren.

Normalerweise Boote ich ja die Windows-CD, gehe in den Reparatur-Modus, mach Fix-MBR, Boote Windows ganz normal, und Formatiere im Windows die Linux Partition. Nun mein Problem:

C:Boot.ini !!!
D:Windows XP
E:SuSe Linux 9.1
F:Programme/Spiele/etc.

Nun zum Fixmbr. Ich muss mich ja bei Windows anmelden in der Wiederherstellungskonsole. Da geht er dann aber auf D: meine Boot.ini liegt aber auf C: (fragt nicht warum, dummer fehler von mir). Wenn ich jetzte fixmbr mache, erstellt er dann auf D: die Boot.ini denke ich mal, funktioniert XP dann trotzdem noch?
  Suche Distrubution für Webdesigner/ Zocker/ Mediendesigner und Programmierer
Suche Distrubution für Webdesigner/ Zocker/ Mediendesigner und Programmierer
  Hi. Mache viel mit Webdesign, Mediendesign, Pragrammierung und zocke auch gern.
Und meine Mom hat mit einem Kurzschluü in unserem Haus meinen Master Boot Record zerfetzt.
Nun wollt ich wissen ob einer von euch mir eine Linux Distrubution empfehlen kann, da ich ja auch weiterhin mit Freehand, Photoshop Dreamweaver und ähnlicher Programmen arbeiten will.

PS: hatte keine Probs mit SuSe, aber hatte damals nix mit Grafik und Mediendesign gemacht.

MfG AND1

PS: Sys @ Sig by Nethands.
  Boot Loader Problem
An der /etc/fstab liegt es garantiert nicht. Um die einzulesen, muss erstmal ein Betriebssystem gestartet werden, dass das kann ;)

Also: Kannst Du denn mit der SuSE-CD Booten? Wenn Ja, gibt es eine Reparaturfunktion von SuSE für die Installation. Die stellt auch den Bootmanager (grub) wieder so her, dass er funzt.

Wenn nicht, besorge Dir ein aktuelle Kanotix - boote dort und wechsle als root ins Verzeichnis /boot/grub auf der CD
Dann gibst du
grub
ein.
Dann fragt er, wo er seine zukünftige /boot/grub finden wird. Das gibst Du an mit z.B:
root hd0,0
(wenn es die erste Partition der ersten Platte ist).
Jetzt fragt er, ob er sich in den MBR schreiben soll (ja, unbedingt!):
setup hd(0,0)
Mit q beenden.
Neustart - und freuen. Jetzt hast Du Grub per Hand installiert und er gibt Dir als Menu das vor, was Du in der Partition /dev/hda1 im Verzeichnis /boot/grub als "menu.lst" stehen hast.

Achtung: Grub zählt Partitionen von "0" an. Devices in Linux fangen aber mit "1" an.
Somit ist für grub hd0,0 das gleiche wie /dev/hda1 ## (hd1,3) ist /dev/hdb4

Eine gute Anleitung findest Du auch bei Gentoo. Keine Angst - in diesem Punkt ist grub einfach grub ;) und es ist völlig egal welches x86/AMD64-Linux Du verwendest. Einzig: einige nennen die Konfigurationsdatei von Grub "menu.lst" und andere "grub.conf".
  mbr

"Johann Ebend" schrieb im Newsbeitrag
...

Dieses Problem wurde auch schon des öfteren in den Win2000-
Gruppen beschrieben, handelt sich wahrscheinlich auch um
Folgendes:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/47847

FDISK/MBR (FIXMBR) half in in keinem der berichteten Fälle, in denen
zuvor ein Dualboot mit Linux versucht und bleistiftweise der Boot-
manager GRUB installiert wurde.

Schau dir z.B. mal diesen Artikel/Thread bei Googlegroups dazu an
dazu an:


Hallo Johann,

nicht ganz dasselbe denke ich. Da wird ein spezifischer Bug von Fedora und
SuSE 9.1 beschrieben. Ich habe aber mit red hat 7.3 u. 9 + SuSE 8.1 u. 8.2
experimentiert. Die jeweils höheren Versionen laufen inzwischen auch gut auf
der "andern Platte". Es ist halt schon eine etwas umfangreichere Reparatur
und wenn's dann am Ende immer noch nicht geht ärgert man sich.

cu Helmut
  mbr
Helmut Haeussler wrote:


"Johann Ebend" schrieb im Newsbeitrag
...

Dieses Problem wurde auch schon des öfteren in den Win2000-
Gruppen beschrieben, handelt sich wahrscheinlich auch um
Folgendes:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/47847

FDISK/MBR (FIXMBR) half in in keinem der berichteten Fälle, in denen
zuvor ein Dualboot mit Linux versucht und bleistiftweise der Boot-
manager GRUB installiert wurde.

Schau dir z.B. mal diesen Artikel/Thread bei Googlegroups dazu an
dazu an:


Hallo Johann,

nicht ganz dasselbe denke ich. Da wird ein spezifischer Bug von Fedora und
SuSE 9.1 beschrieben. Ich habe aber mit red hat 7.3 u. 9 + SuSE 8.1 u. 8.2
experimentiert. Die jeweils höheren Versionen laufen inzwischen auch gut
auf der "andern Platte". Es ist halt schon eine etwas umfangreichere
Reparatur und wenn's dann am Ende immer noch nicht geht ärgert man sich.


Hallo,

ich habe nun eingegeben von Linux aus: sfdisk -d /dev/hdb und keine
Fehlermeldung, wie in dem Artikel angegeben, erhalten. Also kann's dieses
nicht sein. Das Problem besteht aber weiter.

cu Helmut
  Masterbootrecord reparieren
Masterbootrecord reparieren
  Heinz Zeller .(donotspam) schrieb:

Mich würde aber vor allem
interessieren, wie denn so eine Spiegelung unter Windows XP
Professional technisch durchgeführt wird und auf was speziell zu
achten ist, damit Windows nachher ab dieser Spiegelung problemlos
booten kann.

Hallo Heinz,

wenn Du Linux hast (z.B. Knoppix aus einer Computerzeitschrift oder die
erste SuSE-CD), ist es sehr einfach: Starte von CD. Bei SuSE das
Rettungssystem, bei Knoppix ganz normal und dann Start, Knoppix, root-shell.
Und dann folgendes Kommando eingeben:
dd bs=128k if=/dev/hda of=/dev/hdb
Die erste Platte (primary master) wird dadurch Sektor für Sektor auf die
zweite Platte (primary slave) kopiert. Einzige Bedingung: Die empfangende
Platte muss mindestens so groü sein, wie die sendende. Es entsteht eine
exakte Kopie, die als Master gejumpert problemlos startet. Wenn die neue
Platte gröüer ist als die alte, kannst Du auf dem Rest neue Partitionen
anlegen.

--
Gruü
Ralf
Ich mag kein TOFU. Siehe http://einklich.net/usenet/zitier.htm
Bei Direkt-Mails NOSPAM entfernen
  "STOP: c000021" nach boot.ini-Option
Am 10.10.2005 19:32 Uhr schrieb Uwe Premer:

Oder nützt das garnix und mein XP ist nur noch mit einer
Parallelinstallation rettbar wie bei
http://support.microsoft.com/default...d=kb;de;317189
beschrieben?


Ich bin fassungslos (glücklich). ;-)
Nach einem fixmbr wurde der mbr neu geschrieben, dadurch war GRUB wieder
weg und der XP-Loader wieder da.

Des weiteren hatte ich, das muü ich dazu sagen, auf einer
extra-Partition auch den Acronis OS Selector installiert, der jedoch von
GRUB überschrieben war.

Nachdem ich schlieülich mit der Acronis-CD den Acronis OS-Selector
wieder repariert habe, startet Windows-XP wieder ganz normal durch und
zwar ohne Fehler, daü autochk nicht gefunden würde.

Dafür aber ist im Acronis Bootmenü SuSE weg, weil ja GRUB überschrieben
wurde. Das ist aber nicht weiter schlimm, GRUB kann ich mit der SuSE-DVD
wieder herstellen, dann aber auf hda6.

Uwe
  Startet immer neu
Gerold Sturm schrieb:

Jetzt kommt der nächste Schritt. da eine Platte beim Test einen
SMART-Fehler erkannt hat und noch Garantie drauf ist.
Wie kann ich das ganze XP-System auf eine zweite Platte übertragen und
diese dann als Boot-HD verwenden, während meine defekte Platte (auf
der das System installiert war) in Reparatur ist?


wenn Du Linux hast (z.B. Knoppix aus einer Computerzeitschrift oder die
erste SuSE-CD), ist es sehr einfach: Starte von CD. Bei SuSE das
Rettungssystem, bei Knoppix ganz normal und dann Start, Knoppix, root-shell.
Und dann folgendes Kommando eingeben:
dd bs=128k if=/dev/hda of=/dev/hdb
Die erste Platte (primary master) wird dadurch Sektor für Sektor auf die
zweite Platte (primary slave) kopiert. Einzige Bedingung: Die empfangende
Platte muss mindestens so groü sein, wie die sendende. Es entsteht eine
exakte Kopie, die als Master gejumpert problemlos startet. Wenn die neue
Platte gröüer ist als die alte, kannst Du auf dem Rest neue Partitionen
anlegen.

--
Gruü
Ralf
Ich mag kein TOFU. Siehe http://learn.to/quote
Bei Direkt-Mails NOSPAM entfernen
  Startet immer neu

"Ralf Breuer" schrieb im Newsbeitrag
...
Gerold Sturm schrieb:

Jetzt kommt der nächste Schritt. da eine Platte beim Test einen
SMART-Fehler erkannt hat und noch Garantie drauf ist.
Wie kann ich das ganze XP-System auf eine zweite Platte übertragen und
diese dann als Boot-HD verwenden, während meine defekte Platte (auf
der das System installiert war) in Reparatur ist?


wenn Du Linux hast (z.B. Knoppix aus einer Computerzeitschrift oder die
erste SuSE-CD), ist es sehr einfach: Starte von CD. Bei SuSE das
Rettungssystem, bei Knoppix ganz normal und dann Start, Knoppix,
root-shell. Und dann folgendes Kommando eingeben:
dd bs=128k if=/dev/hda of=/dev/hdb
Die erste Platte (primary master) wird dadurch Sektor für Sektor auf die
zweite Platte (primary slave) kopiert. Einzige Bedingung: Die empfangende
Platte muss mindestens so groü sein, wie die sendende. Es entsteht eine
exakte Kopie, die als Master gejumpert problemlos startet. Wenn die neue
Platte gröüer ist als die alte, kannst Du auf dem Rest neue Partitionen
anlegen.

Lleider kein Linux, sondern Windows XP prof. SP2.
Bietet Windows solche Möglichkeiten?
  SuSE Installation parallel zu Win2k -Vorbereitungen
Was mich am Vorschlag von Suse wundert ist, daü keine /boot Partition eingerichtet wird. Das würde ich manuell machen, und zwar so, daü die gesamte F-Partition verwendet wird. Beispiel /boot 2 Gigabyte, swap 1 Gigabyte, Rest "/". Statt des ReiserFS würde ich ext3 verwenden.
Ich hatte in der Zeit, als ich Windows und Linux auf einer Platte hatte, keinen Datenverlust.
Grub in den MBR zu schreiben, halte ich für eine gute Lösung.
Sollte dabei etwas schiefgehen, kannst Du einfach durch booten von der Windoof-CD (Reparaturkonsole) mittels "fixmbr" den Standard-MBR wiederherstellen.

Gruü,

Symmachus
  Celli 650 - welches OS? Linux und Webserver?
</font><blockquote><font class="small">In Antwort auf:</font><hr />
mach es mit Bootdiskette, damit Dein Bootloader nicht geändert wird, dann brauchst du nur die HD zu formatieren um SuSe weg zu bekommen

[/quote]

SuSE legt ein Backup des originalen Bootsektors an und beschreibt auch ganz genau, wie man ihn wieder zurück spielt (wer lesen kann...).

Vor dem Löschen von Linux muü man nur noch einmal Linux booten, den originalen Bootsektor restaurieren, fertig. Funktioniert wunderbar.

Im übrigen kann man Linux auch problemlos mit Windows-Bordmitteln losbekommen, Stichwort Bootdisk und fdisk /mbr (Win98), bzw. Reparaturkonsole und fixboot, fixmbr. Die ehemalige Linuxpartition kann man selbst mit fdisk löschen und mit einem MS-Dateisystem (Fat32/Win98 oder NTFS/Win-NT/2K/XP) formatieren.

Zudem ist die Dual-Boot-Auswahl, die SuSE automatisch installiert, sehr bequem.
  XP SP1 + repariertes Ga 7N400-Pro2 will nicht!
XP SP1 + repariertes Ga 7N400-Pro2 will nicht!
  Hallo!
Mein GA 7400-Pro2 von Gigabyte wollte eines Tages nicht mehr starten, da hab ich es zu Gigabyte geschickt, und hab es repariert zurück bekommen (klasse Service übrigens). So weit, so gut. Der PC startet auch wieder, doch sobald normalerweise das Windows Bootlogo erscheint, sehe ich oben nur einen blinkenden Cursor (also diese Ding: "_" ). Suse 9.2 geht aber, und Windows 98 würde auch gehen, hab ich probiert. Ich hab auch schon probiert, Windows von CD zu booten, doch sobald alle Dateien, die zum Setup nötig sind, geladen sind, kommt wieder dieser Cursor. WIn PE und Co. gehen auch nicht. Ich hab schonmal eine andere Platte eingebaut (leer) und die Grub-Platte abgeschaltet, den MBR neu geschrieben usw. doch immer kommt dieser Fehler bei XP (Setup). Die Graka (FX5200) ist es nicht, die hab ich mal ausgetauscht, die HDDs (Samsung 1604N) sind auch in Ordnung (auch ausgetauscht), genau wie der Prozi (2500+) und das RAM (2x 333 Infineon 256MB). Wahrsch. liegt es also am Zusammenspiel XP &lt;-&gt; Motherboard. Habt ihr eine Ahnung, was es genau sein könnte? Im BIOS ham die Gigabyte Leute auch rumgespielt, gibt es Sachen, die für XP ELEMENTćR wichtig sind?

Habt ihr noch einen guten Tipp für mich, was ich tun kann?
Viele Grüüe und THX!!!!!!!!!
Alex
  win2000 aufspielen
hört sich alles ganz abenteuerlich an - ...

jedenfalls ists ineressant warum ein windows nach der setup cd fragt
das tut sie im regelfall nicht - besonders auch warum der NTLDR also der ntloader sich meldet normal geht dieser stillschweigend vor sich und meldet nur sein fehlen/fehlschlagen
(NTLDR failed)

jedenfalls - wenn das windows setup startet und sagt - lade dateien werden erst mal alle treiber usw. für den installationsbetrieb geladen und wenn sich HIER windows schon aufhängt hat das weder mit partitionierung noch sonst etwas zu tun da wir uns hier noch nicht mal bei der festplattenerkennung befinden.
genau an diesem punkt werden ja die treiber für alle komponenten (like hddcontroller usw) geladen.

edit:
zum thema suse...
erst mal suse KDE YAST *kotz*
jedenfalls würd ich einem windows benützer der probleme bei der windows installation hat keine suse empfehlen - sondern ein XP

auch ist es egal was im MBR steht
mit fdisk /mbr erstellst du nur wieder den alten master boot record her. nach einer neuinstallation von windows wird dieser automatisch überschrieben (vor dem ersten neustart im setup)

was wirklich am logischten klingt ist das deine cd wohl einen kartzer oder ähnliches hat und sich beim treiberladen aufähngt (nicht mehr lesen kann) besorg dir doch eifnach von nem kumpel mal ne 2000 cd oder teste deine in einem anderen pc
  System zerschossen
Zumindest bei Suse Linux ist es so, dass mit YaST der ursprüngliche MBR (Master Boot Record) vor der Deinstallation wieder hergestellt werden kann. Ich hatte vor Jahren auch so ein Problem, weil ich es vorher einfach nicht gewusst habe. Die Folge war, dass ich meinen Rechner komplett neu aufsetzen musste.
  Booten unter NT
Hi Heinz,

wie ich sehe hast auch Du den Fehler wie
viele andere gemacht, Linux auf ein
von NT "beherrschtes" System zu installieren http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif

Das Problem ist, dass NT und Linux beide
die Herrschaft ueber den mbr=Master Boot Record beanspruchen, im Fall einer Lilo Installation im mbr, startet NT nicht mehr,
umgekehrt ist es aber moeglich, den Bootmanager von NT zum Start von Linux zu
nutzen.

Ich gebe Dir hier mal eine URL, die Dir
vielleicht weiterhilft:
http://www.suse.de/sdb/de/html/nt.html

Auf dieser URL findest Du weitere Querverweise und Tips ueber das Zusammenleben
der beiden OS-Giganten http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif

Viel Spass beim lesen

SilverS
  Windows ME beißt Linux
Quatsch, du hast drei Möglichkeiten:

1. Externen Bootmanager (z.B. Boot Magic von Powerquest ) benutzen und lilo in den Bootsektor deiner Rootpartition zu installieren.

2. lilo in den Master Boot Record installieren und Windows dann darüber zu laden. ( bei SuSE kann man das bequem mit yast einstellen

3. Eine Bootdiskette für Linux erzeugen ( was ich persönlich aber unschön finde )

[ 22. Mai 2001: Beitrag editiert von: Ulli Ivens ]
  Laptop Umstellung auf Linux - HILFE!
Du kannst die Daten auf Festplatte D für Windows weiter nutzen und Linux dahinter installieren. Also C bleibt, von den 15 GB aud D machst du 6GB für Windows und den Rest für Linux. Das würde ohne weiteres gehen. Es ist allerdings nicht möglich von Windows auf die Linux Partition zu schreiben oder umgekehrt. Da die Dateisysteme nicht miteinander können.
Der Bootmanager trägt nur den Ort ein auf welcher Platte und auf welcher Partition die Bootdateien liegen. Auf welcher Platte du was installiert hast ist dem erstmal egal. Der Master Boot Record wird so umgeschrieben das der Bootmanager aufgerufen wird und nicht sofort Windows gestartet wird.

Als Office Konkurrent würd ich dir OpenOffice empfehlen (OpenOffice.org: Home). Der kann mit alles gängigen Office Dokumenten umgehen und die Oberfläche ist wie die von MS Office.

Wenn du dich doch für eine andere Distribution entscheiden solltest, musst du leider diese neu installieren. Zumindest um auf SuSE zu kommen. Du bräuchtest aber nur die root Partition neu schreiben lassen. Wenn du eine eigene Partition für die Homelaufwerke benutzen willst, kann diese übernommen werden, genauso wie die Swap Partition.
Bei dem Umstieg von Kubuntu auf Ubuntu kann ich es nicht sagen. Im Prinzip ist es ja nur eine andere Oberfläche.
  Linux Router > Konfiguration
Zu dem Problem mit dem Linux-Start:

Nun, um Linux und Windoof auf einem System paralell zu betreiben, muss ein sogenannter Boot Manager im Master-Boot-Record der Festplatte installiert werden. Ich empfehle dir hier den Boot-Manager von Linux. Das Teil heiüt LiLO (Linux Loader). Wenn du ihn nicht im Master-Boot-Record haben möchtest, dann kannst du ihn auch auf Diskette installieren(empfehle ich dir, da bestimmte MS-Systeme etwas intolerant gegenüber anderen Systemen im MBR sind). Installiere hierzu am besten SuSE neu, und konfiguriere während der Installation LILO (du wirst da auch einstellen können wo du den LILO hinhaben möchtest(Diskette, MBR oder Partition). Ich denke, dass das die einfachste Lösung für dich ist. Denn wenn LILO nicht installiert ist, und du immer vom Installationsmedium bootest, dann wird es natürlcih immer eine Installation beginnen.

Zum Router Prob.:
Ist es dir möglich über eine eigene ISDN, Modem, ADSL - Leitung o.ä. ins Internet zu kommen? Wenn ja, dann halte ich es für sinnvoller die ISDN-Karte in den Rechner zu hauen und dich damit direkt einzuwählen. Warum?
1.) Da du Windoof eh nur zum zocken brauchst, ist es viel zu umständlich deshalb die Konfiguration der Firewall zu ändern.
2.) Brauchst du ja keine Firewall wenn du zockst, oder.

Wenn das nicht geht, dann poste mal die genaue Bezeichnung der Firewall die du hast. (Ich würde mir den Streü aber nicht antun, wobei die entstehende Lücke in deiner Firewall ja auch eine gewisse Gefahr für euer HausLAN (cooles Wort oder) bedeutet.

P.S. Ach ja, das Handbuch müsste auf der CD als *.pdf - Datei vorliegen in einem Verzeichnis wie dem hier cdrom/docs/ oder so ähnlich.
  MBR kopieren unter SuSE von alter auf neue HDU
MBR kopieren unter SuSE von alter auf neue HDU
  Gibt es eine einfache Möglichkeit, unter SuSE-Linux den Master-Boot-Record von einer Festplatte auf eine andere zu kopieren?

Die alte Platte war angeblich kaputt, bei mir läuft sie aber. Nun habe ich mittels PartitionMagic alle Partitionen der alten Platte (850 MB) auf die neue Platte (8 GB) kopiert. (*)

Alles schön, nur daü die neue Platte nicht booten mag, sört ein wenig. :-(
Ich vermute nun, daü die Probleme beim MBR liegen und würde den gerne kopieren oder, besser noch, neu erzeugen. Geht das? Wenn ja, wie?

(*) Ja, ich weiü, alles ein wenig antik. Dazu paüt die SuSE-Version 6.2
Egal, für den gegebenen Einsatzzweck trotzdem völlig oversized. 8-)
  mittlerweile geht mir Intels Hyperthreading auf die Nerven
mittlerweile geht mir Intels Hyperthreading auf die Nerven
  Moin,

ich habe mir einen HighPoint Rocket 133 2-Kanal UDMA 133 PCI Controller in mein System gesteckt. Wird von NetBSD 3.x auch wunderbar erkannt, aber arbeiten war damit nicht möglich. Habe versucht eine meiner 3 Festplatten, welche an den Controller angeschlossen sind zu partitionieren und formatieren, aber ich bekam nur Fehlermeldungen z.B. Invalid System in mbr record 0 oder ioctl DIOCWBINFO : No disklabel on Disk. Auch bei meiner Festplatte die am Boardcontroller angeschlossen ist warf NetBSD diese Fehlermeldungen, komisch, wo doch das Gerät gar nicht am Rocket angeschlossen ist.

Daraufhin habe ich es mal mit Debian/SuSE/Fedora testweise versucht, die sind alle bei der Formatierung der Platten abgeschmiert. Ich hatte schon die Schnauze voll, habe im BIOS alles Mögliche rumgestellt, keine Chance, ging immer noch nicht, bis mir die Idee kam mal das Hyperthreading im BIOS abzuschalten. Hatte unter Fedora schon des öfteren Probleme mit Hyperthreading gehabt, daher meine Idee. Und voila, jetzt geht es wie geschmiert.

Ich wollte nur mal Dampf ablassen und andere User die vielleicht ähnliche Probleme haben könnten warnen. Irgendwie ist Hyperthreading der letzte Dreck. Spürbare Geschwindigkeitszuwächse gibt es nicht, meiner Meiunung nach zumindest nicht. Hatte schon diversen Streü mit dem Scheiü.

Habe jetzt bei meinen ganzen Systemen Hyperthreading deaktiviert,

öbrigens, für unsere Windows User :

Wenn XP oder 2000 unter Hyperthreading installiert wurde muss Hyperthreading im BIOS aktiviert bleiben, möchte man sich von HT verabschieden heiüt es unter Windows = Neuinstallation, dass musste ich leider im Büro am eigenen Leib spüren. Habe HT deaktiviert und mein System konnte man vergessen. Alles war träge und ruckelte. Ich habe dann HT im BIOS deaktiviert gelassen und das System neu aufgebrezelt, dann lief es, so wie Windows halt läuft, aber man kann jetzt wieder besser arbeiten.

Habe die Ehre.

Beste Grüüe
Kraekers
  Wie kann ich Vista nachträglich installieren?
Wie kann ich Vista nachträglich installieren?
  Zuerst mal mein System:

Notebook MSI EX610
2 GB RAM
AMD 64 X2 1,9GHz

Betriebssystem:

openSUSE 11.1 64bit (Funktionsfähig)
KDE 4.2.4 "release 2"

Vista Business 64bit ( nicht Funktionsähig)

Nun zu meinem Problem:

Ich habe zuerst openSUSE 11.1 installiert und das lief auch.
Dann habe ich Vista installiert und es wurde nach der Installation nur noch Vista direkt gebootet, ich habe dann erst noch Updates installiert. Da kein Bootloader geladen wurde habe ich anschlieüend GRUB neu installiert und ich hatte wieder einen Bootloader. Nur leider taucht Vista nicht im Bootloader auf und ich kann Vista auch nicht mehr starten. Ich habe ein paar Sachen die ich gegoogelt hatte ausprobiert. Da dies aber nur Problemlösungen für andere Probleme waren hat es mir nur wieder GRUB zerschossen und ich hatte die Meldung: "No OS found" auf dem Bildschirm. Nun habe ich GRUB wieder repariert und auch die Funktion "MBR wiederherstellen" benutzt, ich nehme mal an das damit der Vista Eintrag u.U. wieder gelöscht wurde.

Ich bin erst vor kurzem auf openSUSE umgestiegen und die bisherige Suche hat bisher noch keine Lösung ergeben.

Ein Problem ist mir bei meiner bisherigen Recherche aufgefallen, und zwar das Vista sich ja in den MBR einträgt, während bei GRUB als Speicherort der Haken bei "Aus ROOT-Partition booten" gesetzt ist. Von Nachteil ist vlt das ich einen alten MBR Zustand wiederhergestellt habe. Aber es müsste doch möglich sein Vista auch manuell in GRUB einzutragen, immerhin muss Vista ja auch eine Art root-Verzeichnis haben.

Kann mir jemand sagen wie ich Vista manuell in GRUB eintragen kann oder auf welche Art ich Vista erneut so installieren kann das es von Anfang an in GRUB auftaucht?

Ich hoffe das mir da jemand weiterhelfen kann.
  OpenSuse auf Externe Festplatte installieren
OpenSuse auf Externe Festplatte installieren
  Hallo zusammen,

hier mal eine Kleine Anleitung oder Vorgehensweise wie man OpenSuse auf eine Externe Festplatte installiert inkl. Bootmanager auf der Externen Festplatte. Diese Anleitung habe Ich mit OpenSuse 10.2 gemacht. Sie müsste aber auch mit 11.0 oder 11.1 funktionieren. Nur die Menüs werden anders aussehen und vielleicht werden sich auch einige Texte in den Menüs geändert haben.

Hier nun die Anleitung:

Der Anfang der Installation läuft fast genauso ab wie bei einer Parallel Installation auf einer Festplatte. Der unterschied ist nur das man als Festplatte auf der Linux installiert werden soll nicht die Interne nimmt, sondern die Externe – Festplatte. Dies macht man folgendermaüen. Beim Menü das die Installierten Pakete und den Partitonierungsvorschlag sowie den verwendeten Boot – Manager anzeigt. Muss man den Unterpunkt „Partitionierung“ wählen. Dort im angezeigten Menü den vorletzten Punkt auswählen. Jetzt fragt Linux welche Festplatte man verwenden will. Hier wählt man dann die gesamte Externe – Festplatte für Linux aus mit separaten Home – Verzeichnis. Nun die ćnderungen speichern und das Menü zum Partitionieren verlassen. Jetzt den Unterpunkt „Boot – Manager“ wählen. Hier müssen folgende ćnderungen vorgenommen werden. Beim Punkt „Master Boot Record“ den Hacken wegnehmen. Dann den Punkt „custom Partition“ wählen. Dort werden dann im Auswahl Menü 3 Partitionen stehen. Vorher muss man nach schauen welche die „root – Partition“ ist. Es besteht die Möglichkeit das es die /dev/sdb2 ist. Die „root – Partition“ auswählen.
Dann die ćnderungen speichern und das „Boot – Manager“ Menü verlassen. Jetzt Linux Installation beginnen.
Beim ersten Neustart nicht von der Internen – Festplatte booten. Aber auch das Booten von der Externen – Festplatte ist nicht möglich. Denn die Externe – Festplatte muss erst „Bootfähig“ gemacht werden. Dies macht man am besten mit dem Programm „Gparted“.
Jetzt die Gparted CD einlegen und von ihr booten. Nun im Partitions – Menü die
Externe – Festplatte auswählen. Jetzt die „root – Partition“ auswählen und auf „Boot“ setzen. Jetzt das Programm beenden und von Externer – Festplatte booten. Das Linux – Boot – Menü erscheint.

Ich hoffe es hilft euch ein bisschen weiter. Wenn Ihr Anmerkungen dazu habt schreibt sie dazu.
  Linux: Welche Distribution?
ich würde dir als linux neuling entweder ubuntu oder fedora empfehlen...

warum?
- sind beide sehr benutzerfreundlich
- leicht zu installieren und bieten umfangreiche hardware unterstüzung an
- software kannst du überall abgreifen im internt

- würde dir auch 32bit version empfehlen!
(auch hier ist der grund ganz einfach flashplayer usw. gibt es nur 32bittig es sei den die beta funktioniert mittlerweile...)

nein zu
- debian (nicht für anfänger geeignet)
- gentoo (siehe oben)
- yoper (siehe oben)
- linux from a scratch (zum selber basteln wohl auch nicht wirklich für anfänger geeignet)
- opensuse (fand 10.1-10.2 etwas lahm in der paketverwaltung usw. eventuell ist 10.3 besser geworden)
- bsd (kann ich keinem anfänger empfehlen)
- solaris (kann ich auch keinem anfänger empfehlen)
usw.

offen
- mandrake eventuell ist die neue version auch gut

was dir unix/linux bietet
eine menge freier oder kommerzieler software, einen einblick in die unix welt, ausgereifte server anwendungen, jede menge spass :D , ein voll manipulierbares system, horizont erweiterung, usw. rest würde den rahmen sprengen

was du beachten musst?
einiges du solltest das vorher den mbr (master boot record) sichern weil bei einer installation schnell mal deine windows systeme nicht mehr starten könnten falls du vista verwendest. (bei xp gabs nie probleme)

der einfachste weg wäre die windows platte abklemmen und eine andere platte für die installation verwenden und später einfach die windows platte wieder einhängen und später das ganze über das bios zu steuern oder sich ein bootmanager installieren.

beste möglichkeit!
fast jede distro bietet mittlerweile eine version an die man einfach mal so von cd booten kann um sich das ganze anzuschauen ohne was zu installieren.
das bietet einem einen einfachen schnellen überblick über die verschiedenen versionen und man kann schnell für sich entscheiden was einem gefällt und was nicht.
  Boot Loader Problem
Hi, erstmal danke für deine Antwort.

Zitat:
An der /etc/fstab liegt es garantiert nicht. Um die einzulesen, muss erstmal ein Betriebssystem gestartet werden, dass das kann ;)
hatte ich gemacht, ich sag da nur mount /dev/hda3 /mnt
chroot /mnt

;)

Zitat:
Also: Kannst Du denn mit der SuSE-CD Booten? Wenn Ja, gibt es eine Reparaturfunktion von SuSE für die Installation. Die stellt auch den Bootmanager (grub) wieder so her, dass er funzt.
hatte ich auch schon versucht ;)

Zitat:

Wenn nicht, besorge Dir ein aktuelle Kanotix - boote dort und wechsle als root ins Verzeichnis /boot/grub auf der CD
Dann gibst du
grub
ein.
Dann fragt er, wo er seine zukünftige /boot/grub finden wird. Das gibst Du an mit z.B:
root hd0,0
(wenn es die erste Partition der ersten Platte ist).
Jetzt fragt er, ob er sich in den MBR schreiben soll (ja, unbedingt!):
setup hd(0,0)
Mit q beenden.
Neustart - und freuen. Jetzt hast Du Grub per Hand installiert und er gibt Dir als Menu das vor, was Du in der Partition /dev/hda1 im Verzeichnis /boot/grub als "menu.lst" stehen hast.
hat leider nicht hingehauen, auch wenn es ein Hoffnungsschimmer war. Nur hatte ich grub von der suse dvd aus benutzt ;)

Zitat:

Achtung: Grub zählt Partitionen von "0" an. Devices in Linux fangen aber mit "1" an.
Somit ist für grub hd0,0 das gleiche wie /dev/hda1 ## (hd1,3) ist /dev/hdb4

Eine gute Anleitung findest Du auch bei Gentoo. Keine Angst - in diesem Punkt ist grub einfach grub ;) und es ist völlig egal welches x86/AMD64-Linux Du verwendest. Einzig: einige nennen die Konfigurationsdatei von Grub "menu.lst" und andere "grub.conf".

Das Problem ist wohl scheinbar mein MBR, ich hatte schon verschiedene Tools ausprobiert um den Nullzusetzen, unter aderem mit dd von /dev/null nach /dev/hda, das brachte auch nichts. Grade läuft ein HDD Low Level Format über die Platte, ich denke mal irgendwann morgen Nachmittag ist das Problem gegessen. Nur werde ich da erstmal kein Linux installieren...

danke trotzdem+gruss
jan

edit:
ich weiü jetzt aber woran es lag: Wenn die erste Partition einer Platte gröüer als 1024 Zylinder ist (kann bei einer ~70gig ntfs partition gut hinkommen) wollen die bootloader net...
  MoBo tot?
MoBo tot?
  Hallo Leute!

Habe mir gestern meine 30 Gb Fujitsu Siemens Platte und die 4 CD's mit Fedora Core 2 mit nach Hause genommen und war voller Vorfreude auf Linux. Baue mir die Platte statt meinem CD - Rom Laufwerk ein und schmeiüe die Installations CD in meinem Brenner.

Problemlose Installation und läuft einwandfrei. Jedoch konnte ich mein Windows XP nicht mehr booten. Aber aus meinen alten SUSE Linux Zeiten wuüte ich, dass ich mit der Reperaturkonsole von Win XP und den Befehlen FixBoot und FixMbr meinen Master Boot Record wieder so einrichten konnte, dass ich wenigstens wieder mein XP starten konnten

Doch es ist kein LILO, sonder ein GRUB Bootloader und bei diesem funktioniert es anscheinend nicht. Denn nach dem Neustarten kam immer die Meldung: Konnte Betriebssystem nicht öffnen.

Dachte mir Sch..... drauf, keine wichtigen Daten auf C: formatiere sie und spiel XP neu drauf. Gesagt getan, keine Besserung, immer der selbe Fehler.

2. Versuch:

Die Slave Platte auf Master jumpern und die Master (C:) gar nicht anstecken. Gesagt getan, jedoch passierte mir ein dummer Fehler beim Einbau des Festplattenkäfigs in meinem CS 601. Ein Stromkabel verhängte sich am Käfig ohne, dass es mir auffiel.
Strom an, komisches Surren am Netzteil. Strom aus, unangenehmer Geruch aus dem Netzteil. Gleich auf den Fehler draufgekommen und Kabel mit Isolierband wieder repariert. Ein paar Minuten gewartet und wieder eingeschaltet. Läuft wieder alles! JUHU

XP CD eingelegt, und auf meine 2. Platte installiert. Neustart und beim laden der grafischen XP Installation Rechner aufgehängt mit irgendwelchen komischen ASCII Zeichen.

Körpertemperatur ca. 180°C

3. Platte eingebaut und die Linux - Partitionen gelöscht, eine neue Partition erstellt und wollte dann XP drauf spielen, jedoch kam die Meldung, dass meine Festplatte nicht in Ordnung sei. Habe sie im Einsatz gehabt, ohne Probleme ca. 5 verschiedene Festplatten-Tools drüberlaufen lassen, die alle sagten, dass die Platte in Ordnung sei.

Nun weiü ich einfach nicht mehr, an was es liegen könnte.
Das letzte, dass mir einfällt ist, dass ich bei meinem "Kurzen" etwas zerstört habe, aber bin mir nicht sicher, da zu diesem Zeitpunkt nur eine der 3 Platten am Strom gehängt war.

thx Gingi

Edit: 1. Platte 40 Gb Seagate
2. Platte 120 Gb Seagate
3. Platte 30 Gb Fujitsu Siemens

Mobo: Epox 8rda+
NT: Enermax 350 Watt
CPU: Athlon XP 1600+
RAM: 2x 256 DDR Infineon
  SuSE Installation parallel zu Win2k -Vorbereitungen
SuSE Installation parallel zu Win2k -Vorbereitungen
  Nachdem ich nun auf meinem Zweitrechner in nächster Zeit doch kein SuSE installieren kann (wegen zu kleiner Festplatte), habe ich vor es doch gleich auf meinem Hauptrechner (siehe unten)zu installieren.

Bevor ich mich jedoch in die Installation stürze müssen zuerst einige Fragen geklärt werden.

1) Die Partitionierung. Ich habe eine 76,3GB groüe HDD, welche in 2 Partitionen aufgeteilt ist:

Die eine (C) ist 55,7 GB groü und hat NTFS Dateisystem; auf dieser befindet sich Win2000.
Die andere (F) ist 20,6 groü und hat ein FAT32 Dateisystem; diese ist komplett leer und auf diese soll SuSE drauf.

Ich habe eben mal kurz die SuSE Installations-CD eingelegt, um zu schauen, was für eine Partitionierung er vorschlägt. Dies ist der Vorschlag:

[*] Gröüe der Windowspartition D: (/dev/hda5) von 20,6GB auf 6,8 GB verändern[*] swap 1011,8 MB für /dev/hda6 anlegen[*] root-Partition mit 12,7 GB (/dev/hda6 mit reiser) anlegen[*] Mountpoint von /dev/hda1 auf /windows/C setzen

Im Benutzerhandbuch schreiben sie man solle den Vorschlag nicht abändern, wenn man kein Experte ist. Da ich nicht gerade ein "Experte" bin, frage ich mal lieber nach. [img]/images/icons/crazy.gif[/img]
Soweit ich es verstanden habe, werden nach dem Vorschlag 3 Partitionen auf der Festplatte F: (hier D: genannt, ich vermute weil mein CD-Rom Laufwerk D: und Brenner E: noch nicht eingebunden sind) erstellt.

Ist diese Partitionierung sinnvoll?

2) Welches Dateisystem? Oben schlägt er ja "reiser" vor. Ist ext2 oder ext3 eine bessere Wahl?

3) Bootvorgang und Bootloader: diese Fragen wurden ja in dem anderen Thread <a target="_blank" href=http://sdb.suse.de/de/sdb/html/fhassel_grub_nt.html>hier</a> z.T. schon beantwortet.
So wie ich es sehe gibt es drei Möglichleiten: LILO, GRUB oder Win2k -Bootloader.
Wobei mir die Lösung, bei der man GRUB in den Master Boot Record speichert am einfachsten erscheint. Was meint ihr dazu, wie stehts mit LILO?

Wie viel Risiko besteht überhaupt darin, Linux parallel zu Win2k installieren, wie sicher ist es, dass Win2k und Linux danach auch wirklich noch bootfähig sind? Gibt's danach trotzdem noch die Möglichkeit, es zu reparieren?
Selbstverständlich würde ich natürlich ein Backup von all meinen wichtigen Daten machen, doch ich hätte keine Lust darauf, dass mein System "zerschossen" wird und ich danach alles neu installieren müsste.

So das wärs erstmal. Ich freue mich über jede Hilfe.

Edit:

achja und für den Systemstart schlug SuSE vor:
[*] GRUB[*] Ort: 1.IDE, 76,3 GB, /dev/hda[*] Abschnitte: Linux (standard), Windows, floppy, failsafe
  Yast2 - HILFE!!!!
Hallo,

Danke Rupert!
Ich habe mich nun damit beschäftigt alles via Yast1 einzurichten (Netzwerk, ISDN) und die Konfigurationen von Windows zu übernehmen!

Also bisher klappt das recht gut wobei ich immer wieder folgendes Problem habe. Gestern z.B. habe ich meine ISDN Karte eingerichtet (na ja, versucht sage ich mal) und eigentlich hat alles wunderbar geklappt. Die ISDN Karte wurde von Linux gefunden und sie war betriebsbereit (dieser Test unter Yast1). Tja, und dann habe ich Linux neu hochgefahren und soll ich Euch sagen was passiert ist?
Mein LILO macht wieder Probleme. Diesmal ist er bei "LI" stehengeblieben. Normalerweise ist es immer "LIL-". Tja und ich habe keine Ahnung was ich dagegen machen kann :-)
Ich kann zwar mit einer Bootdiskette starten aber was mach ich dann. Ich muss diesen Fehler (wo der auch immer liegt) korrigieren damit mein Lilo wieder funktioniert.

Aber hier mal ne Frage: Wieso hängt sich LILO auf, obwohl die komplette Konfiguration über Yast1 läuft. Ich meine, ich pfusch ja nicht selber an den .conf - Dateien rum, das macht doch Yast selber!
Also warum stürzt LILO ab wenn ich z.B. eine falsche IP-Adresse oder was auch immer für eine Karte eingetragen habe?

Hmmm, ich lerne das wohl nie :-(

Also, im Handbuch von Suse steht das hat entweder was mit einer fehlerhaften Platten-Geometrie oder durch Verschieben von /boot/boot.b ohne Neuinstallation von Lilo zu tun. Aha, ich bin jetzt um einiges schlauer :-)
Was ich immer so amüsant finde bei diesen Suse-Handbüchern ist folgendes: Die schreiben zwar hin woran es liegen könnte aber eine Fehlerkorrektur schreiben die nicht dazu. Ahhhhhhhhh!!!!!

Also wie schon gesagt, ich kann meinen Rechner mit der Bootdiskette hochfahren und das Rettungssystem starten. Danach logge ich mich ein und was dann?
Habe schon versucht Yast zu starten aber das findet der nimmer (damit ich den Fehler beheben kann).

Ach ja, da wäre noch was (ich nerv, ich weiss <g>):
Dieses Lilo macht allgemein Probleme. Wenn ich ihn im Master Boot Record eintrage dann findet er mein Windows nicht mehr. Also bei der Einrichtung unter Yast1 erkennt er die Partition zwar automatisch (also /dev/sda1) aber wenn ich den Rechner neu starte und sage er solle Windows aufrufen dann meldet er "Betriebssystem fehlt".

HEULLL!!! Danach ging gar nix mehr. Weder Windows noch Linux (LIL-)!
Sagt mir bitte, dass das alles nicht wahr sein kann.

Grüsschen
Andy

PS:
Henning: Nun ja, liegt eher an Windows denke ich. Eigentlich ist es so, dass bei ca. 80% meiner Freunde Windows regelmässig (also mind. 3*) täglich abstürzt. Entweder hängt er sich total auf oder er bootet einfach aus Windows raus (also windows bootet plötzlich selbst, einfach so <g>).
  eDir: Replica-Synchronisation geht nicht mehr
eDir: Replica-Synchronisation geht nicht mehr
 
Ich habe zwei eDirectory-8.7.3 Server (mit SuSE Enterprise 9.0 als OS),
die ausschliesslich als LDAP-Server dienen.
lanldap1 ist der Master und lanldap2 der read-write Replica.
Es gibt keine ip-Filter zwischen diesen Maschinen.

Das hat anfangs auch gut funktioniert, bis ich jetzt feststellen musste,
dass die Synchronisation schon seit langem fehlschlaegt:

lanldap1:# ndsrepair -E
Repair utility for Novell eDirectory 8.6 - 8.7.3 v10550.63
DS Version 10550.98 Tree name: RUS
Server name: .lanldap1.RUS

Size of /var/nds/ndsrepair.log = 6375 bytes.

Preparing Log File "/var/nds/ndsrepair.log"
Please Wait...
Collecting replica synchronization status
Start: Wednesday, October 26, 2005 18:04:33 Local Time
Retrieve replica status

Partition: .[Root].
Replica on server: .lanldap2.RUS
Replica: .lanldap2.RUS 08-23-2005 15:56:52
Server: CN=lanldap2.O=RUS 10-26-2005 18:04:33 -699 Remote
Object: [Root]
Replica on server: .lanldap1.RUS
Replica: .lanldap1.RUS 08-23-2005 15:56:52
Server: CN=lanldap2.O=RUS 10-26-2005 18:04:33 -699 Remote
Object: [Root]
All servers synchronized up to time: 08-23-2005 15:56:52 Warning

Finish: Wednesday, October 26, 2005 18:04:33 Local Time

Total errors: 2
NDSRepair process completed.

Auch wenn ich im iManager
Partition and Replica Management --> View Partition Information
anwaehle, kommt ein inhaltsgleicher Hinweis.

Auf
(Kein Link ?)
steht einiges zu moeglichen Ursachen des Fehlers -699, aber ausser
dem Vorschlag DSREPAIR (das ist wohl ndsrepair?) aufzurufen, scheint mir
nichts passendes bzw sinnvolles dabei zu sein.

Ein "ndsrepair -U" liefert aber keine Fehler und die Synchronisation
funktioniert immer noch nicht.

Meine Suche nach Logfiles verlief auch ergebnislos. Wo sind die versteckt
bzw wie kommt man ran?

--
-- Ullrich Horlacher, BelWue Coordination ------- mailto:framstag@belwue.de --
Computing Centre Universitaet Stuttgart (RUS)
Allmandring 30a, 70550 Stuttgart, Germany fax: +49 711 678 8363
-- saft://saft.belwue.de/framstag ----------------- (Kein Link ?) ----
  eDir: Replica-Synchronisation geht nicht mehr
Hi Ulli,

sieht du irgendwelche Fehler in ndstrace?

Ulli Horlacher schrieb:
> Ich habe zwei eDirectory-8.7.3 Server (mit SuSE Enterprise 9.0 als OS),
> die ausschliesslich als LDAP-Server dienen.
> lanldap1 ist der Master und lanldap2 der read-write Replica.
> Es gibt keine ip-Filter zwischen diesen Maschinen.
>
> Das hat anfangs auch gut funktioniert, bis ich jetzt feststellen musste,
> dass die Synchronisation schon seit langem fehlschlaegt:
>
> lanldap1:# ndsrepair -E
> Repair utility for Novell eDirectory 8.6 - 8.7.3 v10550.63
> DS Version 10550.98 Tree name: RUS
> Server name: .lanldap1.RUS
>
> Size of /var/nds/ndsrepair.log = 6375 bytes.
>
> Preparing Log File "/var/nds/ndsrepair.log"
> Please Wait...
> Collecting replica synchronization status
> Start: Wednesday, October 26, 2005 18:04:33 Local Time
> Retrieve replica status
>
> Partition: .[Root].
> Replica on server: .lanldap2.RUS
> Replica: .lanldap2.RUS 08-23-2005 15:56:52
> Server: CN=lanldap2.O=RUS 10-26-2005 18:04:33 -699 Remote
> Object: [Root]
> Replica on server: .lanldap1.RUS
> Replica: .lanldap1.RUS 08-23-2005 15:56:52
> Server: CN=lanldap2.O=RUS 10-26-2005 18:04:33 -699 Remote
> Object: [Root]
> All servers synchronized up to time: 08-23-2005 15:56:52 Warning
>
> Finish: Wednesday, October 26, 2005 18:04:33 Local Time
>
> Total errors: 2
> NDSRepair process completed.
>
> Auch wenn ich im iManager
> Partition and Replica Management --> View Partition Information
> anwaehle, kommt ein inhaltsgleicher Hinweis.
>
>
> Auf
> (Kein Link ?)
> steht einiges zu moeglichen Ursachen des Fehlers -699, aber ausser
> dem Vorschlag DSREPAIR (das ist wohl ndsrepair?) aufzurufen, scheint mir
> nichts passendes bzw sinnvolles dabei zu sein.

DSRepair ist für Netware. NDSRepair ist für Linux.

>
> Ein "ndsrepair -U" liefert aber keine Fehler und die Synchronisation
> funktioniert immer noch nicht.
>
> Meine Suche nach Logfiles verlief auch ergebnislos. Wo sind die versteckt
> bzw wie kommt man ran?
>
>
Müsste ich auch erst nachkucken.

Mfg Marco
  LINUX-HowTo#019: DNS Server (bind9)
Teil 2

Installation - Teil 1 "caching only"

Dieser erste Teil der Installation beschäftigt sich mit
der Konfiguration des schon erwähnten "caching only DNS".
Diese Art des DNS-Servers beantwortet keinerlei Anfragen
bzgl. des eigenen Netzwerks sondern hat einzig und allein
die Aufgabe, Anfragen aus dem internen Netz an den
DNS-Server des Providers weiterzuleiten,
das Ergebnis zu empfangen, lokal zwischenzuspeichern
und dann an den fragenden Client weiterzuleiten.
Stellt dieser oder ein anderer Client erneut eine Anfrage,
die das selbe Ziel betrifft, antwortet euer DNS-Server direkt,
ohne die Anfrage weiterzuleiten - somit kann die Anfrage
um einiges schneller beantwortet werden
als ohne den Einsatz des "Caches".

Bei den folgenden Datei Auschnitten und Scripten handelt
es sich natürlich nur um eine Beispielskonfiguration.
Es ist darauf zu achten, das Ihr die Config-Files eurem Netzwerk anpaüt.
In dem hier verwendeten Falle handelt es sich um folgende Konfiguration :
Internal IP Addressrange entspr. 192.168.0.xxx/24,
also ein Class C Netzwerk.
Der Domänenname ist at-home.de, und der Name
des DNS Servers ist LINUX und seine IP-Adresse ist 192.168.0.1.

/etc/resolv.conf

Öffnet die Datei /etc/resolv.conf mit eurem bevorzugten Editor
und tragt folgende Zeile ein:
nameserver 127.0.0.1
search at-home.de

Ihr legt also die Suchdomäne als at-home.de fest,
und sagt dem Server (127.0.0.1 = localhost), daü er
selbst als DNS-Server fungiert.

/etc/named.conf

In diesem File müüt Ihr nur die IP-Adresse der "forwarders" ändern,
auf die eures ISPs, von mir verwendeten Einträge entsprechen
den DNS-Servern von T-Online. An diese Server werden eure
Anfragen weitergeleitet.


# Copyright (c) 2001 SuSE GmbH Nuernberg, Germany
#
# Author: Frank Bodammer
#
# /etc/named.conf
#
# This is a sample configuration file for the name server BIND9.
# It works as a caching only name server without modification.
#
# A sample configuration for setting up your own domain can be
# found in /usr/share/doc/packages/bind9/sample-config.
#
# A description of all available options can be found in
# /usr/share/doc/packages/bind9/misc/options.

options {

# The directory statement defines the name server´s
# working directory

directory "/var/named";

# The forwarders record contains a list of servers to
# which queries should be forwarded. Enable this line and
# modify the IP-address to your provider's name server.
# Up to three servers may be listed.

forwarders { 217.5.115.7; 194.25.2.129; };

# Enable the next entry to prefer usage of the name
# server declared in the forwarders section.

forward first;

# The listen-on record contains a list of local network
# interfaces to listen on. Optionally the port can be
# specified. Default is to listen on all interfaces found
# on your system. The default port is 53.

listen-on port 53 { 127.0.0.1; };

# The listen-on-v6 record enables or disables listening
# on IPV6 interfaces. Allowed values are 'any' and 'none'
# or a list of addresses. IPv6 can only be used with
# kernel 2.4 in this release.

listen-on-v6 { any; };

# The next three statements may be needed if a firewall
# stands between the local server and the internet.

#query-source address * port 53;
#transfer-source * port 53;
#notify-source * port 53;

# The allow-query record contains a list of networks or
# IP-addresses to accept and deny queries from. The
# default is to allow queries from all hosts.

allow-query {
127.0.0.1;
192.168.0.0/24;
};

# If notify is set to yes (default), notify messages are
# sent to other name servers when the the zone data is
# changed. Instead of setting a global 'notify' statement
# in the 'options' section, a separate 'notify' can be
# added to each zone definition.
cleaning-interval 120;
notify no;
};

# The following three zone definitions don't need any modification.
# The first one defines localhost while the second defines the
# reverse lookup for localhost. The last zone "." is the
# definition of the root name servers.

# localhost => 127.0.0.1
zone "localhost" in {
type master;
file "localhost.zone";
};

# 127.0.0.1 => localhost
zone "0.0.127.in-addr.arpa" in {
type master;
file "127.0.0.zone";
};

# Root Nameserver
zone "." in {
type hint;
file "root.hint";
};

# You can insert further zone records for your own domains below.
  LINUX-HowTo#019: DNS Server (bind9)
Teil 4:

Installation - Teil 2 "Primary DNS"

Machen wir uns also gleich ohne groüe Umschweife daran,
den "caching only DNS"- zu einem "Primary DNS" Server
zu konfigurieren.
Bevor wir irgendeine Konfigurations Datei öffnen,
halten wir den DNS-Server mit dem Befehl
rcnamed stop
wieder an.

Als nächstes öffnen wir wieder die Datei /etc/named.conf.
Die Zeilen, welche eingefügt werden müssen, sind Einträge,
die auf die "zone-files" (Datenbanken) für die lokale Domäne
(at-home.de) verweisen. Letztendlich muss die
/etc/named.conf so aussehen:

# Copyright (c) 2001 SuSE GmbH Nuernberg, Germany
#
# Author: Frank Bodammer
#
# /etc/named.conf
#
# This is a sample configuration file for the name server BIND9.
# It works as a caching only name server without modification.
#
# A sample configuration for setting up your own domain can be
# found in /usr/share/doc/packages/bind9/sample-config.
#
# A description of all available options can be found in
# /usr/share/doc/packages/bind9/misc/options.

options {

# The directory statement defines the name server´s
# working directory

directory "/var/named";

# The forwarders record contains a list of servers to
# which queries should be forwarded. Enable this line and
# modify the IP-address to your provider's name server.
# Up to three servers may be listed.

forwarders { 217.5.115.7; 194.25.2.129; };

# Enable the next entry to prefer usage of the name
# server declared in the forwarders section.

#forward first;

# The listen-on record contains a list of local network
# interfaces to listen on. Optionally the port can be
# specified. Default is to listen on all interfaces found
# on your system. The default port is 53.

listen-on port 53 { 127.0.0.1; };

# The listen-on-v6 record enables or disables listening
# on IPV6 interfaces. Allowed values are 'any' and 'none'
# or a list of addresses. IPv6 can only be used with
# kernel 2.4 in this release.

listen-on-v6 { any; };

# The next three statements may be needed if a firewall
# stands between the local server and the internet.

#query-source address * port 53;
#transfer-source * port 53;
#notify-source * port 53;

# The allow-query record contains a list of networks or
# IP-addresses to accept and deny queries from. The
# default is to allow queries from all hosts.

allow-query {
127.0.0.1;
192.168.0.0/24;
};

# If notify is set to yes (default), notify messages are
# sent to other name servers when the the zone data is
# changed. Instead of setting a global 'notify' statement
# in the 'options' section, a separate 'notify' can be
# added to each zone definition.
cleaning-interval 120;
notify no;
};

# The following three zone definitions don't need any modification.
# The first one defines localhost while the second defines the
# reverse lookup for localhost. The last zone "." is the
# definition of the root name servers.

# localhost => 127.0.0.1
zone "localhost" in {
type master;
file "localhost.zone";
};

# 127.0.0.1 => localhost
zone "0.0.127.in-addr.arpa" in {
type master;
file "127.0.0.zone";
};

# Root Nameserver
zone "." in {
type hint;
file "root.hint";
};

# You can insert further zone records for your own domains below.

zone "at-home.de" {
type master;
file "/var/named/at-home.de.hosts";
};

zone "0.168.192.in-addr.arpa" {
type master;
file "192.168.0.rev";
allow-update {192.168.0.0/24; };
check-names ignore ;
};

Die beiden Dateien auf welche hier verwiesen wird, sind die folgenden :

/var/named/at-home.de.hosts
und
/var/named/192.168.0.rev
  T43p upgedatet - bootet nicht mehr
also ich habs so gemacht:

-ubuntu-cd booten
-'grub-install hd0' eintippen

Zusätzliche Infos:

http://forum.vis.ethz.ch/thread.php?...713#post104713

aus nem mail
Zitat:
Salut

Ja, ich habs nach einigem Ausprobieren wieder hingekriegt:
Ich habe mit einer SuSE Linux Bootdisk gestartet (CD-Image kannst Du
unter [1] herunterladen)
Wenn man nach dem Start mit dieser Boot-CD "Manuelle installation" wählt, erscheint ein Menu, wo man irgendwo sowas wie "Bestehende Installation booten" (frage nochmals, falls du's nicht findest, dann schaue ich nach...). Ich konnte dann die Partition mit dem Debian Linux (Neptun installation) auswählen und das installierte Linux starten.
Unter Linux liess sich dann der Grub-Bootloader neu schreiben mit dem Befehl (als root): grub-install <harddiskname>. Für <harddiskname> muss man den Festplattennamen unter Linux einsetzen. Soweit ich mich erinnern kann, ist das "/dev/sda" oder einfach nur "sda".
Der Grub-Bootloader wird dann in den Master-Boot-Record (MBR), also "zuoberst" auf die Festplatte geschrieben.
Danach hat bei mir wieder alles wunderbar funktioniert.

Ich bin aber nicht ganz sicher, ob du genau dasselbe Problem hast, da du ja am Bootloader nichts geändert hast. Dann müsste bei dir nämlich der Windows-Bootloader im MBR sein und GRUB nur in der Boot-Partition deiner Linux-Installation. Der Grub-Bootloader würde in diesem Fall nur erscheinen, wenn du im Menu (schwarzweiss) "Linux" auswählst. Oder war das anders?

So oder so kann es sein, dass sich nach der oben beschriebenen Neuinstallation von Grub in den MBR beide Betriebssysteme wieder starten lassen. Vielleicht aber auch nicht!! Also KEINE GARANTIE ;-)

Ich hoffe, dass dir meine Tipps ein bisschen weiterhelfen... und einfach melden, falls irgendwas unklar ist!
http://www.thinkwiki.org/wiki/Rescue_and_Recovery

noch ein mail
Zitat:
beachte dass das root drive deben /dev/sda ist und nicht /dev/hda
...

die fehlermeldung mit den cylinder bouderies kommt daher, dass der
ETH Installer eine kaputte partitionierung produziert :-(

wenn du /dev/sda als grub install ziel verwendest solltest.

beachte auch dass du grub-install ohne chroot verwenden solltest
das ding hat eine option um den path der root partition zu
spezifizieren ...

weitere interessante optionen sind die mit der der die devices neu
gescannt werden und die mit der der zugriff auf das nicht
existierende floppy laufwerk unterbunden wird ....
  bind will nicht :(
bind will nicht :(
  Also mein bind will keine namen auflösen.

Das steht in /var/log/messages:

Zitat:
master zone "localhost" (IN) loaded (serial 42)
Mar 17 07:03:13 linux named[3744]: master zone "0.0.127.in-addr.arpa" (IN) loaded (serial 42)
Mar 17 07:03:13 linux named[3744]: hint zone "" (IN) loaded (serial 0)
Mar 17 07:03:13 linux named[3744]: listening on [127.0.0.1].53 (lo)
Mar 17 07:03:13 linux named[3744]: listening on [192.168.0.1].53 (eth0)
Mar 17 07:03:13 linux named[3744]: Forwarding source address is [0.0.0.0].53
Mar 17 07:03:13 linux named[3745]: group = named
Mar 17 07:03:13 linux named[3745]: user = named
Mar 17 07:03:13 linux named[3745]: Ready to answer queries.
Mar 17 07:03:13 linux named[3745]: sysquery: sendto([194.25.2.129].53): Operation not permitted
und das hier ist meine named.conf:
Zitat:
# Copyright (c) 2001 SuSE GmbH Nuernberg, Germany
#
# Author: Frank Bodammer <feedback@suse.de>
#
# /etc/named.conf
#
# This is a sample configuration file for the name server BIND8.
# It works as a caching only name server without modification.
#
# A sample configuration for setting up your own domain can be
# found in /usr/share/doc/packages/bind8/sample-config.
#
# A description of all available options can be found in
# /usr/share/doc/packages/bind8/html/options.html

options {

# The directory statement defines the name server's
# working directory

directory "/var/named";

# The forwarders record contains a list of servers to
# which queries should be forwarded. Enable this line and
# modify the IP-address to your provider's name server.
# Up to three servers may be listed.

forwarders { 217.5.99.105; 194.25.2.129; };

# Enable the next entry to prefer usage of the name
# server declared in the forwarders section.

forward only;

# The listen-on record contains a list of local network
# interfaces to listen on. Optionally the port can be
# specified. Default is to listen on all interfaces found
# on your system. The default port is 53.

listen-on port 53 { 127.0.0.1; 192.168.0.1; };

# The next statement may be needed if a firewall stands
# between the local server and the internet.

query-source address * port 53;

# The allow-query record contains a list of networks or
# IP-addresses to accept and deny queries from. The
# default is to allow queries from all hosts.

#allow-query { 192.168.0.0; };

# The cleaning-interval statement defines the time interval
# in minutes for periodic cleaning. Default is 60 minutes.
# By default, all actions are logged to /var/log/messages.

cleaning-interval 120;

# Name server statistics will be logged to /var/log/messages
# every <statistics-interval> minutes. Default is 60 minutes.
# A value of 0 disables this feature.

statistics-interval 0;

# If notify is set to yes (default), notify messages are
# sent to other name servers when the the zone data is
# changed. Instead of setting a global 'notify' statement
# in the 'options' section, a separate 'notify' can be
# added to each zone definition.

notify no;
};

# The following three zone definitions don't need any modification.
# The first one defines localhost while the second defines the
# reverse lookup for localhost. The last zone "." is the
# definition of the root name servers.

zone "localhost" in {
type master;
file "localhost.zone";
};

zone "0.0.127.in-addr.arpa" in {
type master;
file "127.0.0.zone";
};

zone "." in {
type hint;
file "root.hint";
};

# You can insert further zone records for your own domains below.

Leider hab ich gar keine Idee wo ich den Hebel ansetzen muss.
Das ganze soll am Ende dann als caching server für mein lan rennen.

danke,mimi
  Verschwundene Partition wiederherstellen?
Fiona,

danke, dass Du Dich scheinbar doch so intensiv drum kümmerst und Dir auch Gedanken machst.

Zu Deinen Hinweisen (kursiv) folgender Comment:

Im Moment frage ich mich warum dein WinXP nach dem Servicepack 2 den Installer verhindert und die Ursache was den Raid-Verbund abgeschossen hat.
Das frage ich mich nicht nur alleine, sondern 13 inzwischen andere Leute auch seit letzter Woche in der BUG-Database zu SP2 beta. Installer wird NUR bei den Programmen von dem Hersteller verhindert bzw. nicht ausgeführt, der GetDataBack liefert. Alle anderen gehen problemlos. msconfig und dem Abschalten aller Dienste etc. beim Boot führt ebenso zu Fehlern bei der Installation. Also, sorry - aber mit dem Schrott will ich's erst gar nicht weiter versuchen (vertane Liebesmüh, ich mach doch nicht noch eine "Baustelle" auf, hab genug Probleme zwecks Recovery!).

Deine Datenliste Toc steht am Anfang des Raidverbundes. Das bedeutet auf der ersten Platte. Wenn die jetzt vertauscht sind, können die Hyroglyphen daher kommen.
Es sieht vielleicht auch so aus, wenn du den MBR mit Testdisk repariert hast, das die Partitionstabellen vielleicht fehlerhaft oder verkehrt angelegt sind und es deswegen zu diesem Verhalten führt.

Habe beides ausprobiert, sprich die Platten im RAID "gewechselt", den MBR mit TestDisk wiederhergestellt. Es ist das gleiche Verhalten wie zuvor - kein Volume, sprich keine Partition, keine Verzeichnisstruktur sichtbar, die Daten sind aber mit Recovery-Software R-Stuido sichtbar (Struktur halt nur "wirr" durcheinander etc.).

Schaue ich mir so schnell wie möglich an wie man da zu einer Lösung kommt.
Wahrscheinlich ist es besser den MBR vielleicht nochmal zu löschen und den versuchen über die Reparaturkonsole mit fixmbr, oder auch noch mit fixboot, wiederherzustellen.

Das mit FIXMBR und FIXBOOT lass ich lieber erstmal aufgrund von Hinweisen im MS-Knowledgebase-Bereich. Das macht angeblich TestDisk besser und den "Geschichten" von Micro"schrott" trau ich zunächst bei sowas nicht mehr über den Weg!

Vielleicht ist es auch besser dort gar nichts, bis auf deine Aktionen rückgängig machen zu unternehmen und die Daten dann vielleicht mit R-Studio nochmal versuchen zu überprüfen.
Dazu Frage, hattest du die Daten mit Recovery-Software vor deiner Aktion mit Testdisk geprüft oder hinterher.

Fiona - Nachher, vorher war die Platte physikalisch bei keiner Recovery-Software überhaupt "sichtbar" und ansprechbar!

Datarecovery-Software arbeitet im Lowlevel-Modus, Sektorenlesend orientiert.
Wenn die jetzt vertauscht sind durch fehlerhafte Partitionseinträge kann das passieren.
Auf jeden Fall ist es wichtig jeglichen unnötigen Schreibversuch auf dem Datenträger zu verhindern.

Das mach ich in jedem Fall, daher will ich ja zunächst auch mit FIXMBR oder FIXBOOT gar nicht ran an den RAID, da diese Dateien scheinbar auch in einer neuen Version vorliegen nach dem letzten SP 2 - Update! Achtung: Nicht verwechseln - es ist meine quasi DRITTE Platte (2X 200 GB im RAID) im Rechner - alles andere (Volume "C:"/Windows XP-BS und Volume "D:"/LINUX SuSe 9.0) funktioniert problemlos!!

Vielleicht auch nochmal zu probieren Raid Reconstructor zu installieren mit Windows/temp und C:Dokumente und EinstellungenAnwendernameLokale EinstellungenTemp löschen.
Mit msconfig bei Systemstart alles deaktivieren, weiter auf Reiter Dienste und bei Microsoft Dienste ausblenden Haken rein.
Rest auch deaktivieren.
Neustart und probieren.

Danke für den Hinweis, aber wie gesagt, DAS ist nicht das Problem bzw. würde die gewünschte Wirkung bringen - System funzt ja (bis auf die GetDataBack-Software-Installroutine etc. - das interessiert mich aber jetzt an dieser Stelle nicht!)

Was es bei Raid für Wiederherstellung für Partitionen gibt muü ich mir noch anschauen.

Vielen Dank Dir jedenfalls jetzt schon einmal von und an dieser Stelle!

Gruss
JEFF
  "STOP: c000021" nach boot.ini-Option
"STOP: c000021" nach boot.ini-Option
  Kurz zur Vorgeschichte:
Ich habe Windows XP auf einer von mehreren Partitionen auf der ersten
Platte. Auf einer anderen Partition liegt SuSE 10. GRUB nehme ich als
Bootloader, hat auch einwandfrei geklappt.
Nun habe ich auf der zweiten Platte noch Windows 98SE, daü ich bisher
auch über GRUB gestartet habe mit
map (hd1) (hd0)
rootnoverify (hd1,0)
chainloader +1

Das hatte aber Probleme mit sich gebracht, weil dann 98SE im
Kompatibilitätsmodus gestartet ist und im laufenden Betrieb die
Festplatte doppelt als C: und D: angezeigt hat sowie ein Ausrufezeichen
im Gerätemanager.
Beim Abhängen der ersten Platte im BIOS startet 98SE dagegen fehlerlos.

Nun wollte die Sache gerne über die Boot.ini ausprobieren und habe dort
multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(1)windows="Windo ws 98SE"
eingetragen.
Nach ausführen dieser Bootoption ist 98SE abgestürzt und nicht
durchgestartet. Ich konnte es aber danach durch Abhängen der ersten
Platte im BIOS ganz normal wieder starten.

Nach Einhängen der ersten Platte jedoch und Auswahl im XP-Bootnenü will
XP nicht mehr starten.

Es fängt an zu starten, das Bild kommt, dann allerdings kurz blauer
Bildschirm, wo oben steht:
"Autochk Programm not found",

Dann neuer Bluescreen mit der Meldung:
STOP: c000021a (schwerer Systemfehler)
Der Systemprozess Session Manager Initialization wurde
unerwartet beendet. Status 0xc000003a (0x00000000 0x00000000)
Das System wurde heruntergefahren.

Dort bleibt es dann stehen.

Hinzu kommt, daü wohl GRUB auch noch im MBR von XP liegt, weil ich
diesen mehrfach neu installiert habe und dabei wohl einmal vergaü, nach
hda6 zu installieren, wodurch er wohl auf hda gelangt ist.

Ich habe nun mit der XP-CD eine Reparaturinstallation versuchen wollen,
aber die XP-Partition wird als Non-OS erkannt, geht also nicht.
Wohl weil GRUB im MBR ist.

Jedoch die Reparaturkonsole geht, ich kann auch G:/Windows anzeigen
lassen, alle Dateien sind da.

Fixboot hab ich schon gemacht, wahrscheinlich müüte ich erstmal fixmbr
machen?

Des weiteren habe ich auf der Wiederherstellungskonsole chkdsk /r
ausgeführt, ein Fehler wurde gefunden und repariert.

Nochmal zur Fehlermeldung "Autochk Programm not found SKIP AUTOCHECKING":
ich habe von der XP-CD einfach die autochk.exe einmal ins
root-Verzeichnis und einmal direkt ins Windows-Verzeichnis kopiert;
leider kommt trotzdem diese Fehlermeldung.

In welchem Verzeichnis müüte denn die autochk.exe liegen?
Oder nützt das garnix und mein XP ist nur noch mit einer
Parallelinstallation rettbar wie bei
http://support.microsoft.com/default...d=kb;de;317189
beschrieben?

Eine solche Parallelinstallation könnte ich allerdings nur auf die
zweite Platte machen oder notfalls die Linux-Partition überschreiben.
Geht dieser von MS beschriebene Fix der Registry auch mit XP und von
derr zweiten Platte aus?

Uwe
  Linux über NT- Loader booten?
Geht auch ein 'HyperEntwickler' *grinz* Also ich würde folgendes Vorschlagen:

Starten der Linux-Partition per NT-Loader

Das heiüt für unseren Fall, dass der NT-Loader, der im Master Boot Record liegt, entweder den Bootsektor der 1. NT-Partition oder den Bootsektor mit LILO (Bootloader von Linux) auf der 2. Linux Partition startet.

Beim installieren von Linux auf der 2. Partition, muss man sich die Bezeichnung dafür merken die Linux vergibt. Dies geschieht z.B. in der Form: /dev/sda1 Das sd steht für SCSI-Devices und hd steht für IDE-Devices. Der Buchstabe danach: a,b,c bei SCSI für die device Nr. des Gerätes und bei IDE für Master/Slave am ersten/zweiten Kanal d.h. hdc ist die Master Platte am 2. Kanal während sdb das zweite SCSI Device ist. Die Nummern nach der Bezeichnung also z.B. sdb2, geben die Partitionsnr. an, sdb2 ist dann die zweite Partition auf dem zweiten SCSI device.

In unserem Fall, also wenn Sie Linux bei einer IDE Platte auf der 2. Partition installieren wollen, ist es das Device: /dev/hda2, dort muss man dann LILO installieren, aber nicht in den Master Boot Record !!! denn da liegt ja der NT-Loader sondern in den Bootsektor.

Hinweis: Wenn Sie LILO bereits im Master Boot Record installiert haben, booten Sie von einer DOS-Diskette und geben am Prompt: fdisk /mbr ein. Keine Angst! Das überschreibt nur den Master Boot Record.

LILO kann man bei SUSE per YAST komfortabel konfigurieren. Am Besten man installiert LILO in den Boot-Sektor der Root-Partition, dann kann man nochmals mehrere Partitionen unter LILO starten. Anschlieüend kann man auswählen, ob man LILO in eine erweiterte (Standard) oder auf eine logische Partition kopieren soll. Ich habe LILO in die logische Partition kopiert und die Linux-Partition darf man anschlieüend nicht aktiv setzen sonst bootet der NT-Loader nicht mehr!

Bootfile aus Linux in den NT-Loader eintragen

Wenn Linux fertig mit der Installation ist, muss man eine Datei aus dem Bootsektor der zweiten Partition erzeugen und die dann in der Boot.ini von NT eintragen.

Erzeugen der Datei bootlin.bin: dd if=/dev/hda2 of=bootlin.bin bs=512 count=1

Um nun diese bootlin.bin auf eine Diskette zu kopieren habe ich den Befehl mcopy von den MTOOLS verwendet, der wie ein DOS Befehl funktioniert. Man kann auch die Diskette mounten, kopieren und man muss dann aber unbedingt wieder unmounten sonst werden u.U. keine Daten geschrieben.

Eintragen in der Datei boot.ini von NT: C:ootlin.bin="SUSE Linux 6.X"

Die Datei bootlin.bin muss natürlich auf einer Partition liegen, die NT lesen kann (FAT16/NTFS) und jedesmal wenn LILO neu installiert wird, muss eine neue bootlin.bin erzeugt und kopiert werden.
(Quelle: Mal irgendwo aus dem Netz gesaugt)

Hoffe das hilft Dir weiter, ansonsten muü ich mal meine Doku-Datenbank etwas durchforsten. Sag bescheid, dann sehe ich nach.

------------------
Greetz
Mouse

Die Entfernung eines Gegenstandes von dem Ort, an dem man ihn sucht, ist direkt proportional zu der Dringlichkeit, mit der man ihn braucht.
  Linux auch ohne Partitionierung?
<blockquote><font class="small">In Antwort auf:</font><hr>

Was kann denn das für ein Fehler sein?

<hr></blockquote>
Einige Kernelmodule funktionieren nicht alleine sondern brauchen weitere Module, von denen sie abhängig sind. Wenn ein Kernelmodel beispielsweise eine Funktion ausführen möchten, die nicht im eigenen Modul, sondern in einem weiteren Modul stehen, so reicht es nicht, das Modul alleine zu laden, sondern das externe Modul muü mitgeladen werden.

Welches Modul von welchen anderen Modulen abhängig ist, wird durch den Aufruf von depmod ausgekuschaftet (depmod=Dependant Modules; abhängige Module). Findet depmod aber kein paasendes externen Modul, um Funktionsaufrufe aufzulösen, erscheint die von dir genannte Meldung und das betreffende Modul kann nicht verwendet werden. Du kannst mal depmod -e els root ausführen und die Ausgabe posten, damit ich mir ansehen kann, welche Funktionen noch fehlen.
<blockquote><font class="small">In Antwort auf:</font><hr>

Ich habe ja jetzt Linux auf einer anderen Platte instaliert, kann ich die Platte jetzt zusätzlich zu meiner Windowsplatte als Slave laufen lassen und dann durch einen Bootmanager (Lilo) beides booten auch wenn auf der Linuxplatte noch ein Windows drauf ist?

<hr></blockquote>
Ja, die Sache ist aber ein wenig kompliziert, das Prinzip ist wie folgt:[*]zuerst muü die Linuxplatte als Slave eingestellt werden, ohne daü die Windowsplatte dranhängt.[*]Im BIOS ist dann einzustellen, daü man von der Primary-Slave-Platte booten will.[*]Danach läüt sich Linux nicht mehr von der Platte booten, also ein Start über die Rettungssystem auf der SuSE-CD ist unumgänglich.[*]Mit Hilfe des Rettungssystems muü /etc/lilo.conf angepaüt und lilo ausgeführt werden, um die Installation als Slavedisk bootfähig zu machen.[*]Erst wenn Linux von der Slave Platte problemlos bootet, solltest du die Windowsplatte zufügen.[*]Danach wird wieder Linux von der Slave-Platte gebootet und der Booteintrag für die Masterplatte in der /etc/lilo.conf eingefügt, lilo muü dann nochmal ausgeführt werden.[*]Danach stehen im Lilo-Bootmenü die beiden Optionen für Windows und Linux.

Der Witz dabei ist, daü die Windowsplatte absolut nie geschrieben wird, also auch kein neuer MBR auf die Windowsplatte gelangt. Du könntest danach also die Linuxplatte abklemmen, im BIOS wieder auf "Boot Primary-Master" umstellen und dein System läuft so, als wäre nie Linux auf einer anderen Platte installiert gewesen, weil sich der Bootmanager ja auf der Slave-Platte befindet.

Man kann von den oben genannten Punkten zwar ein paar Schritte zusammenfassen, die Gefahr, doch mal auf die falsche Platte zu schreiben, ist aber dann gegeben, so daü hinterher deine Windowsinstallation repariert werden müüte (und das macht nicht wirklich Spaü). Ein zerschossener Lilo ist da schon sehr viel gutmütiger wieder herzustellen.
  Hinweis zur OpenSuse Installaiton auf USB - Festplatte
Hinweis zur OpenSuse Installaiton auf USB - Festplatte
  Hallo alle zusammen,

Hier eine kleine Beschreibung um OpenSuse auf eine USB - Festplatte zu installieren.

Der Anfang der Installation läuft fast genauso ab wie bei einer Parallel Installation auf einer Festplatte. Der unterschied ist nur das man als Festplatte auf der Linux installiert werden soll nicht die Interne nimmt, sondern die Externe – Festplatte. Dies macht man folgendermaüen. Beim Menü das die Installierten Pakete und den Partionierungsvorschlag sowie den verwendeten Boot – Manager anzeigt. Muss man den Unterpunkt „Partionierung“ wählen. Dort dann im angezeigten Menü den vorletzten Punkt auswählen. Jetzt fragt Linux welche Festplatte man verwenden will. Hier wählt man dann die gesamte Externe – Festplatte für Linux aus mit separaten Home – Verzeichnis. Nun die ćnderungen speichern und das Menü zum Partionieren verlassen. Jetzt den Unterpunkt „Boot – Manager“ wählen. Hier müssen folgende ćnderungen vorgenommen werden. Beim Punkt „Master Boot Record“ den Hacken wegnehmen. Dann den Punkt „custom Partion“ wählen. Dort werden dann im Auswahl Menü 3 Partionen stehen. Vorher muss man nachschauen welche die „root – Partion“ ist. Es besteht die Möglichkeit das es die /dev/sdb2 ist. Die „root – Partion“ auswählen.
Dann die ćnderungen speichern und das „Boot – Manager“ Menü verlassen. Jetzt Linux Installation beginnen.
Beim ersten Neustart nicht von der Internen – Festplatte booten. Aber auch das Booten von der Externen – Festplatte ist nicht möglich. Denn die Externe – Festplatte muss erst „Bootfähig“ gemacht werden. Dies macht man am besten mit dem Programm „Gparted“.
Jetzt die Gparted CD einlegen und von ihr booten. Nun im Partions – Menü die
Externe – Festplatte auswählen. Jetzt die „root – Partion“ auswählen und auf „Boot“ setzen. Jetzt das Programm beenden und von Externer – Festplatte booten. Das Linux – Boot – Menü erscheint. Hier dann Linux wählen. Jetzt läuft der Rest der Installation genauso ab wie im Skript „Anleitung für Linux“ erklärt.

PS: Sollte der „Boot – Manager“ nicht wie gewohnt in Farbe sein, sondern in Schwarz/Weiü. Ist dies nicht schlimm die Funktion ist dennoch gegeben. Trotzdem ändern wir dies nun. Am Bildschirm steht jetzt Linux und Windows zur Auswahl. Linux auswählen. Sollte jetzt eine Fehlermeldung erscheinen. Dann muss man noch ein paar ćnderungen machen. Nun um Linux starten zu können. Den „Menü – Punkt“ Linux markieren. Dann „e“ drücken für edit. Jetzt stehen dort 3 Punkte. Hier dann den Punkt „root“ editieren. Dies schaut wie folgt aus:

Jetzt steht dort: root (hd1,1) dies dann ändern in root (hd0,1).

Jetzt startet Linux wie gewohnt. Um diese start Bedingung auf dauer so festzulegen. Muss man sich jetzt als „root“ anmelden. Und dann die Datei „menu.ist“ im Verzeichnis /boot/grub/ editieren. Also die Datei „menu.ist“ mit einen Editor öffnen. Und die nachfolgenden ćnderungen durchführen.

gfx menu (hd1,1) /boot/message ändern in gfx menu (hd0,1) /boot/message

title openSuse 10.2

root (hd1,1) ändern in root (hd0,1)

title Failsafe –opensuse 10.2

root (hd1,1) ändern in root (hd0,1)

Jetzt speichern und beenden. Beim nächsten „Neustart“ wird das „Boot – Menü“ wieder wie gewohnt angezeigt.

Zum Schluss noch ein Hinweis.

/dev/sdb2 <- „Root – Partition“, kann auch eine andere sein je nach dem was man eingestellt hat. Auf ihr befindet sich der „Boot – Manager“.

root (hd0,1) <- Die erste Zahl steht für die „Interne – Festplatte“. Die Zahl nach dem Komma für die Externe – Festplatte.

Dies habe Ich mit OpenSuse 10.2 probiert. Es sollte aber bei 10.3 genauso funktionieren.
  Der große OK.de Linux-Test - SuSE Linux 7.3 ??
Hi,
ich äuüere mich mal allgemein, deswegn auch der Reply auf mich selbst.

Der "groüe Test" ist wirklich ziemlich mickrig ausgefallen und verdient sicher nicht den Namen "Groü".
Was mir aufgefallen ist:

&lt;Der Rechner verfügt über 128 MB RAM, eine ATI-Grafikkarte, eine 3COM
&lt;Netzkarte und einen Onboard Soundchip von Yamaha.

Schön, viele der heutigen Umsteiger werden so etwas nicht mehr haben oder haben evtl schon einen ollen Rechner als Linux Router konfiguriert. Was ist mit aktueller Hardware ? (ja, ich hab SilverS Posting gelesen, aber letztenlich ist das nicht unser Problem das keine Leute und Hardware da ist).
Zeitzwang ist kein Grund die Installationsanleitung für SuSe als Test zu beschreiben.

&lt;Positiv vermerkt werden muüten gleich zu Beginn die 5 Handbücher, die SuSE &lt;der Distribution beigelegt hat. Von einerm Quick Install Manual über ein Buch &lt;über Netzwerke, sowie weitere Bücher über Konfiguration und Programme bis zum &lt;Referenzhandbuch war alles dabei. Eine gefaltete Pappschachtel enthielt die 7 &lt;CDs, sowie die DVD. CD 1 wurde also eingelegt und der Rechner bootete sauber &lt;hoch und Yast2 begrüüte uns. Die Hardwareerkennung schien problemlos zu &lt;funktionieren und nach Einbindung der PS/2-Maus forderte Yast2 zur &lt;Sprachauswahl auf, ein weiterer Bildschirm zur Auswahl von Tastaturlayout und &lt;Zeitzone folgte.

ćhmmm, ja....also das die ganzen Bücher dabei waren ist ja OK und die Info ist auch gut, aber die letzten Zeilen sind überflüssig. Wer empfindet es als spannend ob die Maus eingebunden wurde ?

&lt;Da sich auf dem Rechner keine vorherige Version von SuSE befand, wurde statt &lt;Update des bestehenden Systems, oder booten eines bereits installierten, die &lt;Option Neuinstallation gewählt. Yast schlug danach die Partitionierung der &lt;Festplatten vor, die aus Bequemlichkeit einfach übernommen wurde. Danach &lt;folgte ein Bildschirm auf dem die verschiedenen Varianten der Installation &lt;gewählt werden konnten, vom "Minimalsystem" bis hin zu "Alles". Wir klickten &lt;Standard-System mit Office an, was für die meisten User wohl der Normalfall &lt;sein dürfte. Bevor die eigentliche Paketinstallation beginnen konnte, &lt;erschien noch ein Bildschirm zur Systemkonfiguration, auf dem der Bootmanager &lt;LILO konfiguriert wurde. Als Ort ausgewählt wurde hier der Master Boot Record &lt;(MBR) der ersten Festplatte.

Wo ist hier, bitteschön, der Versuch als Newbie die HD zu partitionieren, oder gar Linux als zweites OS aufzusetzten ? Die meisten der Einsteiger/Umsteiger schmeiüen kein Windoof von der Platte um aprupt auf Linux umzusteigen.
Was ist mit ner veränderung der Partitionen, welche Partitionierung (was brauch ich ??), wie groü ist das alles überhaupt.

&lt;Diesen Hinweis bewerteten wir ebenfalls als sehr positiv, da man sich gerade &lt;als Linux-Neuling schnell einmal vertan hat. Nun ging es aber dann wirklich &lt;los mit der Installation, die wir Ihnen natürlich nicht in allen Einzelheiten &lt;beschreiben wollen.

Der erste Satz ist OK und IMHO wirklcih wichtig. Der 2. Satz ist wohl nicht ganz ernst gemeint, bei dem Bericht, vor allem weil danach wirklcih ne kleine Beschreibung kommt was denn nun passiert.

&lt;Danach liefen noch einige Scripte ab und es begrüüte uns schlieülich ein &lt;Glückwunsch-Bildschirm, auf dem es auch die Option zur Konfiguration weiterer &lt;Hardware gab, die wir aber nicht in Anspruch nahmen.

Wieso nicht ? Stand da was, was noch im Rechner war, oder wie jetzt ?

Naja, was mir fehlt:

- Welcher Kernel ?
- welche KDE bzw Gnome Version
- was ist mit USB und Druckern ? Dem Anfänger nützt StarOffice nix, wenn der Drucker nicht funzt.
- was ist XChat ?
- warum brauch ich die Prof ? Was ist mit der Home Edition ?

Um das noch dazu zu sagen. Ich bin KEIN Linux-User, habs zwar installiert, aber ich muü leider mit Solaris arbeiten (beruflich), ich arbeite privat lieber mit W2K bzw. XP.

Zum Schluü noch der Satz den ich (ungelogen) 3 mal gelesen habe um überhaupt zu glauben das der da steht:
&lt;Ein wenig nervig ist der Faltkarton mit den 7 Cds. Diese waren nur etwas &lt;umständlich aus den Papplaschen zu lösen.

in diesen Sinne....

MFG

Für den Spaü zwischendurch: http://www.netzsammler.de
  Atheros Wireless Adapter
Hallo,

tja, wir hier in Germany ( speziell im Länd'le ) hatten hier schönes Osterwetter, so das sich der Osterhase hier auch nicht hinter Regenwetter verstecken konnte, der musste raus & Kinder beglücken. :D

Nun zur " Baustelle ";

Windows:

Warum sich das Wlan unter Windows nicht aktivieren / deaktivieren lässt, ist eigentlich ungewöhnlich. Normal funktioniert das da gerade gut. Ich kann mir nur vorstellen das da der Treiber fehlt damit sich das Wlan über die Tastenkombi. konfigurieren lässt. Was auch eine Möglichkeit wäre, mal im Bios nachzuschauen ob sich da was zum konfigurieren findet.

SuSE:

Das mit der SuSE auf einer Externen Festplatte ist eigentlich nicht weiter schlimm zu Installieren, da kannst Du u.a.
[Link nur für registrierte User sichtbar] Jetzt registrieren... was dazu finden. ABER, hier gilt u.U. vllt auch eine Einschränkung, denn hier sollte man gerade bei älterer Hardware ( PC + Festplatten mit
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[Link nur für registrierte User sichtbar] Jetzt registrieren... etc ) aufpassen. Da kann es u.U. zu Problemen kommen weil sich hier manche Konstellationen nicht kombiniert betreiben lassen. Das muss aber bei Dir nicht zwangsläufig so sein, kann bei älterer Hardware schon mal vorkommen.

Zitat:
Bei der Installation von 11.1 (ich habe mehrfach installiert und wieder gelöscht) erschien jedes mal die Meldung, dass die zu erwartende Prüfsumme nicht mit der übereinstimmt, die offenbar überprüft wurde und daher von einer Installation abgeraten wurde. Ich habe dennoch installiert weil ich mich beim Download auf einer autorisierten Seite befand.
Welchen guten Rat könntest Du mir geben?
Nur soviel, wenn die Prüfsumme nicht stimmt, sollte man das auch nicht Installieren. Wenn Du nochmal einen versuch startest, dann nimm vllt. mal hier diese
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Zitat:
Meine Systemtools sind leider veraltet und den Master boot record musste ich auch nicht regelmässig löschen. Wenn ich wüsste mit welchem Werkzeug dies zuverlässig durchzuführen ist, ohne das dabei ein BS gestartet werden muss, würde ich mich darum kümmern. Vielleicht auch einen anderen Bootloader wählen, Grub macht inakzeptable Probleme.
Der
[Link nur für registrierte User sichtbar] Jetzt registrieren... wird nur von dem System überschrieben das Installiert wird bzw beim Dualbetrieb auf einer gemeinsamen Festplatte von dem System dem Du es dann erlaubst. Willst Du das die SuSE auf einer Externen Platte läuft, so kann / sollte ( Idealerweise bei WIndows den MBR unberührt lassen ) der MBR des " Hauptsystems " drauf gelassen werden und unberührt bleiben. Der Bootloader des Sytem' s das auf die Externe Platte ( SuSE ) installiert werden soll wird auch mit dorthin installiert. Denn Du startest das Externe System dann ja aus dem Bios heraus ( deshalb ist es auch Funktionswichtig das hier das USB-Booten unterstützt wird ).

Hier kann vllt auch schon der Fehler bei Dir bzw der deinigem Hardware liegen, denn nicht alle " alte " Hardware verfügt im Bios über diese " USB-Boot-Funktion ". Und wenn vorhanden, dann sollte das im Bios auch etnsprechend konfiguriert werden. Also wäre hier erstmal wichtig zu wissen ob die Deinige Hardware diese funktion unterstützt. Ist dies gegeben könntest Du im Bios folgende Einstellung Konfigurieren

- USB
- CD/DVD Laufwerk
- Harddisk ( Interne Festplatte )
usw

Aber USB sollte hier an erstes stelle stehen damit dann wenn auf der USB-Platte eine SuSE drauf wäre diese dann auch, wenn angesteckt, auch davon Booten kann. Denn, wie erähnt, ist ja der SuSE-Bootoader auf der Externen Platte mit der SuSE Installiert worden. Das hat dann nicht' s mit dem Windows auf der Internen Platte zu tun, dieses System bleibt da unberührt. Ziehst Du die Extern ( USB ) Platte dann wieder ab, so wird dann wieder Autom. von der Internen ( Windows ) Platte gestartet. Wie Du siehst sind das zwei unterschiedliche voneinander unabhängige Systeme und das musst Du dir immer vergegenwärtigen wenn Du ein Windows auf der Internen Platte betreibst und eine SuSE auf der Externen Platte.

Solltest Du da genauers darüber Wissen wollen, so kannst Du dich u.a. auch in der Install-Anleitung über den obigen Link informieren. Darin erwähne ich das auch nochmal wie man das SuSE auf eine Externe Platte installieren & betreiben kann bzw wäre dann auch ein anderer Thread nötig da das hier zu weit führen und unübersichtlich würde. Denn hier ging ja ürsprünglich um Wlan' s wenn ich das richtig sehe.

Ob Du nun nochmal einen versuch machen willst oder wartest auf die kommende SuSE 11.2 kannst nur Du entscheiden. Ich würde an Deiner stelle erstmal versuchen das Windows richtig in den griff zu bekommen da Du dies ja für Dein Berufliches tun brauchst. Die Aktion " SuSE auf Externe Platte " kann man jeder Zeit durchführen, das ist dann von Windows unabhängig. Zumindest hoffe ich das herausgestellt zu haben.
  Keine Delegation zu angegebenem Nameserver
Keine Delegation zu angegebenem Nameserver
  Keine Delegation zu angegebenem Nameserver wie das problem schon sagt...... keine übereinstimmung der beiden nameserver.

ich habe einen rootserver auf dem ein BIND Nameserver als Primärer NS laufen soll.
zugleich möchte ich den secondary NS service von meinem provider nutzen.
wenn ich aber im resellerbereich für domains bei meinem provider die nameserver einstellen will bekomme ich folgende meldung....

Keine Delegation zu angegebenem Nameserver.....


ich muss einen Zonentransfer zulassen vom primäry zum secondary NS

dürfte auch soweit alles stimmen in meiner /etc/named.conf

Code: options {

  # The directory statement defines the name server's working directory

  directory "/var/lib/named";

  # Write dump and statistics file to the log subdirectory.  The
  # pathenames are relative to the chroot jail.

  dump-file "/var/log/named_dump.db";
  statistics-file "/var/log/named.stats";

  # The forwarders record contains a list of servers to which queries
  # should be forwarded.  Enable this line and modify the IP address to
  # your provider's name server.  Up to three servers may be listed.

  forward first;
  forwarders { [B]81.sec.ond.ary[/B]; };

  # Enable the next entry to prefer usage of the name server declared in
  # the forwarders section.

  # The listen-on record contains a list of local network interfaces to
  # listen on.  Optionally the port can be specified.  Default is to
  # listen on all interfaces found on your system.  The default port is
  # 53.
#    listen-on { 127.0.0.1; [B]81.mei.n_r.oot[/B]; [B]81.sec.ond.ary1[/B]; [B]81.sec.ond.ary2[/B]; [B]81.sec.ond.ary3[/B]; };

# listen-on port 53 { 127.0.0.1; [B]81.mei.n_r.oot[/B]; [B]81.sec.ond.ary1[/B]; [B]81.sec.ond.ary2[/B]; [B]81.sec.ond.ary3[/B]; };

  # The listen-on-v6 record enables or disables listening on IPv6
  # interfaces.  Allowed values are 'any' and 'none' or a list of
  # addresses.

  listen-on-v6 { any; };

  # The next three statements may be needed if a firewall stands between
  # the local server and the internet.

  #query-source address * port 53;
  #transfer-source * port 53;
  #notify-source * port 53;

  # The allow-query record contains a list of networks or IP addresses
  # to accept and deny queries from. The default is to allow queries
  # from all hosts.

  #allow-query { 127.0.0.1; };

  # If notify is set to yes (default), notify messages are sent to other
  # name servers when the the zone data is changed.  Instead of setting
  # a global 'notify' statement in the 'options' section, a separate
  # 'notify' can be added to each zone definition.

  notify yes;
};

# To configure named's logging remove the leading '#' characters of the
# following examples.
logging {
  # Log queries to a file limited to a size of 100 MB.
  channel query_logging {
    file "/var/log/named_querylog"
      versions 3 size 100M;
    print-time yes;     // timestamp log entries
  };
  category queries {
    query_logging;
  };

  # Or log this kind alternatively to syslog.
  channel syslog_queries {
    syslog user;
    severity info;
  };
  category queries { syslog_queries; };

  # Log general name server errors to syslog.
  channel syslog_errors {
    syslog user;
    severity error;
  };
  category default { syslog_errors;  };

  # Don't log lame server messages.
  category lame-servers { null; };
};

# The following zone definitions don't need any modification.  The first one
# is the definition of the root name servers.  The second one defines
# localhost while the third defines the reverse lookup for localhost.

zone "." in {
  type hint;
  file "root.hint";
};

zone "localhost" in {
  type master;
  file "localhost.zone";
};

zone "0.0.127.in-addr.arpa" in {
  type master;
  file "127.0.0.zone";
};

# Include the meta include file generated by createNamedConfInclude.  This
# includes all files as configured in NAMED_CONF_INCLUDE_FILES from
# /etc/sysconfig/named

include "/etc/named.conf.include";

# You can insert further zone records for your own domains below or create
# single files in /etc/named.d/ and add the file names to
# NAMED_CONF_INCLUDE_FILES.
# See /usr/share/doc/packages/bind/README.SUSE for more details.

zone "domain1.de" IN {
type master;
notify yes;
file "/var/lib/named/domain1.de.hosts";
allow-transfer {  [B]81.sec.ond.ary[/B]; };

};

zone "domain2.com" IN {
type master;
notify yes;
file "/var/lib/named/domain2.com.hosts";
allow-transfer {  [B]81.sec.ond.ary[/B];  };

};

warum werden die zonen nicht syncronisiert ???

kann mir einer helfen

danke im vorraus !!!!!!!
 



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